Plädoyer von FCB-Präsident

Hoeneß: Frühe Topduelle im Pokal "Reiz des Wettbewerbs"

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Möchte den Modus im DFB-Pokal nicht weiter justiert sehen: Bayern-Präsident Uli Hoeneß. Foto: Matthias Balk

München (dpa) - RekordsiegerBayern München sieht dem Topspiel in der zweiten DFB-Pokalrunde beim Bundesligarivalen RB Leipzig mit einigem Respekt entgegen.

"Das ist natürlich ein schweres Los. Aber wenn man nach Berlin will, muss man jeden schlagen. Angst habe ich davor nicht", sagte Präsident Uli Hoeneß am Montag in München.

Trotz des frühen Duells zwischen Meister und Vizemeister plädiert der 65-Jährige dafür, den Modus beizubehalten. Eingriffe in die Auslosung wie Setzlisten lehnt Hoeneß ab. "Das ist der Reiz dieses Wettbewerbs, dass auch die Besten schon im Achtel- oder Viertelfinale gegeneinanderspielen können. Wenn man das auch noch korrigiert oder einjustiert, dann ist der Reiz des Pokals nicht mehr gegeben", sagte Hoeneß.

Die zweite Pokalrunde wird am 24. und 25. Oktober ausgetragen.

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