HSV-Training ohne Holtby und Spahic

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HSV-Coach Bruno Labbadia (r) bespricht sich während des Trainings mit Co-Trainer Eddy Sözer. Foto: Axel Heimken

Hamburg (dpa) - Einen Tag vor der Abreise ins Trainingslager nach Belek in der Türkei absolvierte Fußball-Bundesligist Hamburger SV bei eisigem Wind und Schneefall noch eine Doppelschicht in der Hansestadt.

Lewis Holtby und Emir Spahic mussten am Dienstag jedoch eine verletzungsbedingte Pause einlegen. Mittelfeldmann Holtby klagte nach dem Aufgalopp am Vortag über muskuläre Probleme, der Abwehrchef erhielt einen Schlag auf den Fuß und trat vorsichtshalber kürzer. In Belek wollen beide Stammkräfte aber wieder ins Geschehen eingreifen.

Trainer Bruno Labbadia will die Reise in die Türkei mit 29 Akteuren antreten, darunter die Nachwuchskräfte Dren Feka und Kerim Carolus. Wieder dabei nach einem auskurierten Innenbandriss ist Abwehr- und Mittelfeldspieler Gojko Kacar, der sich in Belek seinen Stammplatz zurückerkämpfen will. So weit ist Albin Ekdal (Sprunggelenksblessur) noch nicht. Anders als der Chilene Marcelo Diaz (Muskelsehnenausriss im linken Oberschenkel), der seine Reha in Hamburg fortsetzen wird, soll der schwedische Nationalspieler mit in das Trainingscamp reisen.

Unterdessen haben die Hanseaten eines ihrer größten Talente längerfristig gebunden. Der 18 Jahre alte Defensiv-Allrounder Dren Feka unterschrieb einen Vertrag als Lizenzspieler bis 2018, teilte der norddeutsche Traditionsclub mit.

An dem deutschen U19-Auswahlakteur mit albanischen Wurzeln hatten mehrere Erstliga-Vereine Interesse bekundet. Feka wird mit dem Club ins Trainingslager im türkischen Belek reisen. Der Jungprofi ist seit 2009 beim HSV und war zuletzt Stammspieler in dessen U 23, die in der Regionalliga Nord spielt.

HSV-Mitteilung via Twitter

Akademie Lothar Kannenberg

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