Pfiff der Woche: Bayern gegen Dortmund

Immer schwierig für den Referee: Der deutsche Clásico

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Hatte im deutschen Clásico einen nicht einfachen Job: FIFA-Referee Manuel Gräfe (Hertha Zehlendorf).

München. Es gibt Spiele, die gelten schon als schwer zu leiten, bevor sie überhaupt angepfiffen werden. Der deutsche „Clásico“, Bayern München gegen Borussia Dortmund, gehört mit Sicherheit dazu.

Es ist immer ein Prestige-Duell voller Brisanz. In diesem Jahr kommt noch dazu, dass beide Teams unmittelbar zuvor aus der Champions League ausgeschieden sind – sie haben also etwas gut zu machen im DFB-Pokal. 

Der ehemalige Spitzen-Referee Marco Haase, seit 30 Jahren Unparteiischer und als Schiedsrichter und Assistent viele Jahre in der 3. und 4. Liga aktiv, analysiert die Szenen mit der Frage: Warum ist es zu dieser Entscheidung gekommen?

Vor fast genau 16 Jahren herrschte dabei fast Krieg auf dem Platz: 15 persönliche Strafen musste FIFA-Schiedsrichter Hartmut Strampe damals aussprechen – die zwölf Gelben Karten und drei Platzverweise (einmal Gelb/Rot, zweimal glatt Rot) bedeuteten damals einen Rekord.
Am Mittwochabend hat der Berliner Unparteiische Manuel Gräfe die nicht einfache Aufgabe, die Partie gesittet über die Bühne zu bringen. Dabei gibt es in der 31. Minute eine für den weiteren Spielverlauf und die Fairness auf dem Platz entscheidende Szene, in der neben Manuel Gräfe Bayerns Top-Stürmer Arjen Robben im Mittelpunkt des Geschehens steht. 

Wie Referee Manuel Gräfe diese Situation löst, lesen Sie im aktuellen „Pfiff der Woche“ auf az-online.de.

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Marco Haase erläutert regelmäßig Schiedsrichterentscheidungen: Alle Pfiff-der-Woche-Kolumnen gibt es auf unserem Partner-Portal az-online.de.

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