Im Musikvideo von DSDS-Teilnehmer Ardian Bujupi

Interview: Bebras Fußballstar Shkodran Mustafi ist jetzt auch Schauspieler

Ungewohnte Rolle: Fußballer Shkodran Mustafi (23) spielt an der Seite vom italienischen Model Simona Guatieri (Foto links) im Musikvideo „Ewig“ von Sänger Ardian Bujupi (Foto rechts) mit. Gedreht wurde im spanischen Valencia. Foto: dpa/Screenshot: facebook

Nationalspieler Shkodran Mustafi aus Bebra spielt im neuen Musikvideo von Sänger Ardian Bujupi mit.

Der Clip zur Ballade „Ewig“ war Mustafis Schauspieldebüt und wurde in Valencia gedreht. Wir haben mit dem Weltmeister und dem Dritten der RTL-Castingshow Deutschland sucht den Superstar (2011) gesprochen.

Shkodran Mustafi, beenden Sie jetzt Ihre Karriere als Fußballer und werden Schauspieler? 

Shkodran Mustafi: Ich bin am Überlegen. Nein, Spaß. Es war sehr interessant, in diese Branche hineinzuschnuppern. Es hat richtig Spaß gemacht und war eine tolle Erfahrung. Am Anfang war ich etwas skeptisch, weil ich auf diesem Gebiet ein totaler Neuling bin. Aber ich wusste, ich arbeite mit Freunden zusammen. Sonst hätte ich das wohl auch nicht gemacht.

Wie hat sich Shkodran denn geschlagen, Ardian? 

Ardian Bujupi

Ardian Bujupi: Ich habe immer Späße gemacht, damit er locker bleibt und nicht nervös wird. Aber das war nicht nötig. Kompliment an ihn, er hat es richtig gut und professionell gemacht. Ich musste ihm vorher auch nichts erklären.

Mustafi: Aber ich bin vorher auch nicht zur Videothek gelaufen und habe mir meinen Lieblingsfilm ausgeliehen und die Rollen der Schauspieler analysiert. Ich musste nur wissen, worum es geht.

Welches ist denn Ihr Lieblingsfilm? 

Mustafi: „Ewig“. Ist ein sehr kurzer Film. (Lacht.)

Und Ihr Lieblingsschauspieler somit auch Shkodran Mustafi? 

Mustafi: Der macht das gut, aber in dem Film gibt es viele gute Schauspieler. Deshalb ist es ja mein Lieblingsfilm.

Worum geht es im Song? 

Bujupi: Darum, die Trennung von der großen Liebe zu verarbeiten. Es ist ein emotionaler und gefühlvoller Song. Und Shkodran spielt im Video die männliche Hauptrolle.

Also kein Song, der vom Nationalteam kurz vor Spielen gehört wird? 

Mustafi: Wieso nicht? Es ist zwar ein Liebessong, aber auch wir sind immer mal verliebt oder müssen uns trennen. Deshalb würde es eigentlich schon passen. Bei uns wird ja auch alles Mögliche gespielt, da es niemanden gibt, der die Musik bestimmt. Aber wir nehmen Rücksicht aufeinander.

Das gesamte Interview lesen Sie am Donnerstag in der gedruckten Ausgabe.

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