Nummer zwei hinter Premier League

Teure Transfers: Serie A gibt 600 Millionen Euro aus

+
Da ist die Freude groß: Die italienischen Klubs wie der FC Genua präsentieren sich 2015 in Kauflaune.

Rom - Die Serie A hat sich anscheinend von ihrer Krise erholt. Die italienische Top-Liga gibt für Transfers deutlich mehr Geld aus als die Bundesliga - dank Juve, Inter und Milan. 

Die italienische Fußball-Serie-A hat einen Rekord bei den Transferausgaben verbucht. Über 600 Millionen Euro haben die 20 Serie-A-Vereine in diesem Sommer für neue Spieler ausgegeben. Erstmals seit fünf Jahren stiegen die Ausgaben wieder an.

Nur die englische Premier League (1,1 Milliarden) lag mit großem Abstand vor Italien. Die Klubs vom Apennin haben jedoch deutlich mehr als die Vereine der Bundesliga (412 Millionen Euro) ausgegeben. Auch Spaniens Primera Division (570 Millionen) und Frankreichs Ligue 1 (215 Mio.) liegen hinter der Serie A.

Juventus Turin (120 Millionen) erobert Platz eins im Ranking der italienischen Erstligisten. Auf Platz zwei schaffte es Inter Mailand (100 Millionen), der ehemalige Champions-League-Sieger verstärkte sich unter anderem mit dem Wolfsburger Ivan Perisic. Inters Stadtrivale AC Mailand investierte 90 Millionen Euro in neue Spieler.

sid

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.