Kampf um die Stammplätze beim HSV beginnt erneut

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Interimstrainer Peter Knäbel (r) schaut den Spielern beim Training genau zu. Foto: Axel Heimken

Hamburg (dpa) - Nach der 0:4-Pleite bei Bayer 04 Leverkusen ist beim abstiegsbedrohten Fußball-Bundesligisten Hamburger SV der Kampf um die Stammplätze neu entbrannt.

Da Nationalspieler Marcell Jansen am Dienstag ins Mannschaftstraining zurückkehrte und Cléber Reis seine Sperre abgesessen hat, könnten beide Leistungsträger schon am Samstag im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg zum Comeback kommen.

"Ich habe gesehen, auf wen ich mich verlassen kann und auf wen nicht", hatte HSV-Trainer Peter Knäbel nach dem Leverkusen-Spiel erklärt. Und damit bereits Umstellungen für das wichtige Heimspiel des auf dem Relegationsplatz stehenden HSV gegen den Tabellenzweiten Wolfsburg angedeutet. Der zuletzt zum Edelreservisten degradierte Spielmacher Rafael van der Vaart, der in Leverkusen nach längerer Verletzungspause erstmals eingewechselte Marcelo Diaz und Slobodan Rajkovic sind Kandidaten für die Startelf.

Übereinstimmenden Berichten zufolge droht allen voran Nicolai Müller, Ivo Ilicevic, Petr Jiracek und Zoltan Schieber die Reservebank. Auch Linksverteidiger Matthias Ostrzolek, für den Jansen beginnen könnte, und der noch torlose Stürmer Ivica Olic können sich des Stammplatzes nicht mehr sicher sein. Für Olic steht nach längerer Rehaphase Pierre-Michel Lasogga bereit.

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