Vor dem Topspiel am Samstag

Rummenigge und Watzke: Kein öffentlicher Streit mehr

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Jetzt wird offenbar vermehrt hinter den Kulissen diskutiert: Bayerns Vorstands-Boss Karl-Heinz Rummenigge (l.) und BVB-Chef Hans-Joachim Watzke wollen nicht mehr öffentlich streiten.

München - Zwischen Karl-Heinz Rummenigge und Hans-Joachim Watzke sind verbal in den vergangenen Jahren oft die Fetzen geflogen. Das soll nun ein Ende haben.

Der FC Bayern und Borussia Dortmund wollen künftig öffentlichen Streit abseits des Fußballplatzes vermeiden. „Wir haben eine zu große Verantwortung für den deutschen Fußball, als dass wir uns permanent auch außerhalb des Rasens bekämpfen sollten“, sagte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke der Sport Bild vor dem Bundesliga-Topspiel der beiden Teams am Samstag.

In der Vergangenheit hatten sich die Spitzen beider Clubs mehrfach auch über die Öffentlichkeit gestritten. Vor allem wegen der Wechsel von Mario Götze und Robert Lewandowski von Dortmund nach München hatte es heftige Verstimmungen zwischen beiden Vereinen gegeben. Dies wolle man in Zukunft vermeiden, versicherte auch Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge. „So wie Hans-Joachim Watzke und ich das derzeit handhaben, ist es für den deutschen Fußball fruchtbar und gut“, sagte Rummenigge.

dpa

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