"No way!"

Keita-Verkauf bei RB Leipzig: Mateschitz mit klarer Absage

+
Dietrich Mateschitz erteilte dem Verkauf von Naby Keita bei RB Leipzig eine klare Absage.

Getränke-Milliardär Dietrich Mateschitz hat dem Verkauf von Leistungsträgern wie Naby Keita beim Fußball-Bundesligisten RB Leipzig eine klare Absage erteilt.

Leipzig - Der Champions-League-Debütant werde keine Spieler abgeben, „nur um viel Geld zu verdienen“, sagte der Red-Bull-Gründer der „Sport Bild“ (Mittwoch). Jüngst habe es ein Angebot in Höhe von 75 Millionen Euro für Keita gegeben. „No way! Er hat noch einen Vertrag und den wird er auch erfüllen“, betonte der Unternehmer, der den Club mit zahlreichen Millionen unterstützt hat.

In dieser ablehnenden Haltung sieht Mateschitz auch eine Signalwirkung für weitere RB-Profis. „Ihn zu verkaufen wäre nicht nur ein Misstrauensbeweis für unsere Fans, sondern auch ein falsches Zeichen für unsere anderen Spieler wie beispielsweise Timo Werner, der ebenfalls begehrt ist.“ Zuletzt hatte der FC Liverpool mit Trainer Jürgen Klopp um Mittelfeldspieler Keita geworben.

Die Dreifachbelastung mit der erstmaligen Königsklassenteilnahme wertet Mateschitz als „schwierig, weil unser Kader nicht besonders üppig ist“. Deshalb wolle RB nun aber nicht „willenlos einkaufen“, sagte der 73-Jährige. „Wir sind nicht Manchester City und werden es auch nie werden.“

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.