Champions League

ManCity hofft auf erstmaligen Viertelfinal-Einzug

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ManCitys Trainer Manuel Pellegrini will mit seinem Team ins Viertelfinale.

Kiew - Mehrere hundert Millionen Euro hat Scheich Mansour in Manchester City gepumpt. In der Champions League war die Rendite bislang überschaubar. Noch nie gelang der Viertelfinal-Einzug.

Im fünften Anlauf will Manchester City endlich den Sprung ins Viertelfinale der Champions League schaffen.

Der zukünftige Club von Bayern-Trainer Pep Guardiola war trotz der millionenschweren Investitionen von Scheich Mansour aus Abu Dhabi in den vergangenen vier Jahren nie über das Achtelfinale hinausgekommen. In diesem Jahr sind die Citizens im Duell mit Dynamo Kiew klar in der Favoritenrolle, nachdem zuletzt zweimal der FC Barcelona im Achtelfinale Endstation war.

Die Generalprobe war aber am Wochenende im FA Cup beim 1:5 gegen den FC Chelsea gründlich daneben gegangen, auch wenn Manchester nur die zweite Garde spielen ließ. Die Terminierung könnte City zugute kommen: Denn Kiew hat seit dem 9. Dezember kein Pflichtspiel mehr bestritten, da die ukrainische Liga immer noch in der Winterpause ist. "Man kann es sehen, wie man will", sagte Citys Torhüter Joe Hart. "Entweder sind sie ausgeruht oder etwas verrostet. Das wird man aber erst nach dem Spiel wissen."

Im zweiten Spiel des Tages bekommt es der niederländische Club PSV Eindhoven mit Ex-Finalist Atletico Madrid zu tun. Erschwerend kommt für PSV hinzu, dass der Ex-Gladbacher Luuk de Jong gesperrt ist. Der Torjäger war in der Liga schon 17-mal erfolgreich. Und seine Treffer könnte Eindhoven gut gebrauchen, denn die Madrilenen haben in 25 Liga-Spielen erst elf Gegentore kassiert.

Eindhoven, das in der Vorrunde Zweiter hinter dem VfL Wolfsburg geworden war, steht erstmals seit 2007 wieder im Achtelfinale der Königsklasse. "Wir dürfen Atletico nicht viele Räume lassen, weil sie im Konter herausragend sind", sagte PSV-Coach Philip Cocu.

dpa

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