Überragende Saison in England

Mega-Offerte in Planung: Macht es Guardiola wie beim FCB?

Bayern München hatte 2016 vergeblich versucht, Pep Guardiola zum Bleiben zu bewegen. Bald wird es wohl dessen aktueller Klub Manchester City probieren - und dem Spanier ein absolutes Mega-Salär bieten.

Manchester City strebt offenbar eine Vertragsverlängerung mit Teammanager Pep Guardiola an. Übereinstimmenden britischen Medienberichten zufolge möchte der Premier-League-Klubs mit dem Ex-Trainer des FC Bayern im Sommer Gespräche über eine Ausdehnung des bis 2019 befristeten Kontrakts des spanischen Erfolgscoaches aufnehmen.

Demnach soll Guardiola einen neuen Vier-Jahres-Vertrag erhalten. Dieser soll ihm knapp 23 Millionen Euro pro Saison und damit insgesamt über 90 Millionen einbringen. Aktuell kassiert der 46-Jährige rund 17 Millionen Euro im Jahr.

Nach einem schwierigen ersten Jahr bei den „Skyblues“ ohne Titel führt Pep Guardiolas Mannschaft die heimische Eliteliga derzeit souverän an. In der Champions League erreichte Manchester City als souveräner Gruppensieger das Achtelfinale, in dem es auf den FC Basel trifft, im Ligapokal steht der Klub im Viertelfinale. Dort geht es am Dienstag zu Ex-Meister Leicester City.

ManCity: Lässt sich Guardiola auf eine Vertragsverlängerung ein?

Guardiolas Verein hofft den Berichten zufolge, mit dem Katalanen auf der Bank eine Ära im Stile von Sir Alex Ferguson zu begründen. Der Schotte war über 26 Jahre Teammanager bei Manchester United, mit dem er zweimal (1999 und 2008) die Champions League, den Europapokal der Pokalsieger (1991), den Weltpokal (1999), die Klub-WM (2008) und 13 englische Meisterschaften gewann.

Pep Guardiola hatte zuletzt angedeutet, City wie davor den FC Bayern als Projekt zu sehen, dem er sich mit Haut und Haaren hingebe - allerdings wie beim deutschen Rekordmeister* nur für drei Jahre. Die Vereinsbosse hoffen nun dennoch, Guardiola deutlich länger binden zu können.

SID

*tz.de ist ein Angebot des bundesweiten Ippen Digital Redaktionsnetzwerks

Rubriklistenbild: © AFP

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