UEFA bestraft Rekordmeister

Nach Fanprotest in Anderlecht: Saftige Geldstrafe für den FC Bayern

+
Ein Torschiedsrichter sammelt Spielgeld auf, das Fans des FC Bayern in Anderlecht auf den Rasen geworfen haben.

Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat Rekordmeister Bayern München wegen Fehlverhaltens seiner Fans bestraft.

München - Die Münchner, die als einziger Bundesligist das Achtelfinale der Champions League erreicht hatten, müssen wegen des „Werfens von Objekten“ und eines „unerlaubten Banners“ ihrer Anhänger im Gruppenspiel beim belgischen Meister RSC Anderlecht Ende November 20.000 Euro Strafe zahlen.

Die mitgereisten Fans hatten beim 2:1-Sieg der Bayern als Protest gegen die Ticketpreise von 100 Euro Falschgeld auf das Spielfeld geworfen und mit Spruchbändern die „Gier“ der UEFA kritisiert. Dies sanktionierte die Disziplinarkommission der UEFA nun mit einer Geldstrafe gegen den Klub.

Protestplakat der Bayern-Fans zu den überteuerten Preisen.

SID

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.