Elfmeter-Ärger

Nach HSV-Niederlage: Klaus Gjasula geht auf Schiedsrichter los

HSV-Spieler Klaus Gjasula im Volksparkstadion.
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HSV-Spieler Klaus Gjasula geht auf die Schiedsrichter los.

Im Spiel des HSV gegen Darmstadt 98 gab es mal wieder Ärger mit dem Schiedsrichter. Nach der Partie ging Mittelfeldmann Klaus Gjasula auf die Unparteiischen los. Was ist passiert?

Hamburg – Vergangene Woche hatte das vermeintliche Abseitstor von Simon Terodde zu Wut unter den Anhängern des HSV geführt. Viele konnten in den TV-Bildern auch trotz eingezeichneter kalibrierter Linie kein Abseits erkennen. Die Fans des HSV fühlten sich betrogen. Immer wieder kommt es in der Ersten und Zweiten Bundesliga zu Streit mit dem Schiedsrichter. Weil die oft fragwürdige Entscheidungen treffen sind die Fans verschiedenster Vereine oft enttäuscht und fühlen sich zeitweise einer Art Willkür ausgesetzt.

Ein Blick auf die Wahre-Tabelle, die Fehlentscheidungen des Schiedsrichters aus den Partien herausrechnet, beweist, dass Schiedsrichter einen großen Einfluss auf die Tabellensituation haben. So würde Holstein Kiel ohne die acht Fehlentscheidungen der Schiedsrichter nur auf Platz acht der Tabelle liegen. Und auch im Spiel des HSV gegen Darmstadt* gab es eine strittige Szene, wegen welcher Klaus Gjasula nach dem Spiel extrem sauer war. Der VAR zeigte dem Schiedsrichter offenbar falsche Bilder einer Szene, in der Simon Terodde zu Fall gebracht worden war. Warum Klaus Gjasula daraufhin der Kragen platze und was die Schiedsrichter falsch gemacht haben*, berichtet 24hamburg.de/hsv. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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