Sperre bleibt ihm erspart 

Nach peinlicher Schwalbe: Hohe Geldstrafe für Bayer-Trainer Herrlich

+
Nach seiner „Schwalbe“ muss Bayer-Trainer Heiko Herrlich nun eine hohe Geldstrafe zahlen.

Für sein theatralisches Hinfallen beim DFB-Achtelfinale muss Leverkusen-Coach Heiko Herrlich nun 12.000 Euro zahlen. Eine Strafe, die er für angemessen hält. 

Bayer Leverkusens Trainer Heiko Herrlich kommt nach seiner kuriosen Schwalbe im DFB-Pokal-Achtelfinale bei Borussia Mönchengladbach (1:0) mit einer Geldstrafe davon. Der frühere Nationalspieler muss laut eigener Aussage 12.000 Euro bezahlen. Eine Sperre bleibe ihm erspart.

Herrlich akzeptiert Strafe

"Ich akzeptiere die Strafe", sagte Herrlich Medienberichten zufolge am Dienstag nach dem Training. "Man unterschreibt ja zu Saisonbeginn oder wenn man einen Vertrag unterzeichnet, dass man sich der Gerichtsbarkeit des DFB unterstellt. Das ist jetzt absolut okay." Zu dem "Hohn und Spott", den er zu Recht abbekommen habe, "muss ich jetzt auch noch 12.000 Euro zahlen".

Herrlich (46) hatte sich nach einem leichten Schubser des Gladbachers Denis Zakaria in der Coaching-Zone theatralisch fallen lassen, wofür er später um Entschuldigung bat. "Ich schäme mich", hatte er gesagt.

sid

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.