Netztreffer: Ménez trotzt den Gesetzen der Physik

Ob Roberto Carlos’ Freistoß gegen Frankreich oder Ricardo Quaresmas Außenrist-Tor gegen Belgien – immer wieder setzen Fußballer die Gesetze der Physik scheinbar außer Kraft. So erneut geschehen am Wochenende.

Der Täter: Jérémy Ménez vom AC Mailand. Im Ligaspiel gegen den AS Rom beförderte der Stürmer die Kugel fast von der Grundlinie per Außenrist ins Tor. Das einzige Problem: Ménez stand im Abseits, der Treffer zählte nicht. Schön war er trotzdem.

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