Pressestimmen weltweit: "Deutschland zerreißt England in Stücke!"

München - Am Tag nach dem deutschen 4:1-Triumph feiert die Weltpresse Jogis Jungs. Nur die englischen Zeitungen zürnen, schimpfen den Schiedsrichter und fordern den Kopf des Trainers.

Pressestimmen: Die Welt feiert Deutschland - nur England zürnt 

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Die englische "Sun" fordert am Tag nach dem Scheitern Englands den Kopf des Trainers: "Zeit zu gehen, Fabio. Scher Dich raus - und nimm Deine Spieler mit", schreibt das Boulevard-Blatt. Wir fassen die Presse-Reaktionen vom Tag danach zusammen:  © Screenshot
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The Times (England): "England draußen. Capello beschuldigt die Schiedsrichter" © Screenshot
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Mirror: "FABIGO! Capello sollte nach Englands Demütigung einpacken" © Screenshot
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Daily Mail: "'Oh, mein Gott!' Was der uruguayische Schiedsrichter sagte, als er seinen WM-Bock im Fernsehen sah" © Screenshot
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The Star (Südafrika): “Teutonic supersonic - Müller war brillant, Rooney enttäuschend, als Deutschland England skrupellos die schlimmste WM- Niederlage verpasste.“ © AP
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Guardian (England): "Echos von '66 - jetzt ist Schluss für Englands Goldene Generation" © AP
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Standaard (Belgien): "Der Bock von Bloemfontein" © AP
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Algemeen Dagblad (Niederlande): "Deutschland kriegt Revanche für Wembley 1966" © AP
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Corriere dello Sport: "Die Deutschland-Show: Was für ein Pokerspiel! Capello zu Hause im Zorn empfangen" © AP
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Gazzetta dello Sport: "Super-Deutschland im Viertelfinale" © AP
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Irishtimes.com (Irland): "Skrupellose Deutsche decken Englands Schwächen auf" © AP
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Foxsports.com (USA): "Deutschland vernichtet England und ist weiter" © AP
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LATimes.com (USA): "Keine Frage: England hat seine Niederlage gegen Deutschland verdient" © AP
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NYTimes.com (USA): "Deutschland und der Schiedsrichter hinterlassen England sprachlos" © AP
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Soccernet.com (USA): "Deutschlands jüngster WM-Sieg über England wird nicht für seine brillanten Tore in Erinnerung bleiben, sondern für eines, das nicht gezählt hat." © AP
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Blick.ch: Die Schweizer befragen ihren Ex-Top-Schiri Urs Meier zum Mega-Bock von Schiri Larrionda © Screenshot
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Krone.at (Österreich) © Screenshot
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Der Standard (Österreich) © Screenshot
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Welt © Screenshot
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RDS (Kanada): "Videobeweis 2, FIFA 0" (auch bezugnehmend auf die Fehlentscheidung im Argentinien-Spiel) © AP
El Mundo Deportivo: "Deutschland zermalmt England" © dpa
AS: "Espinosas Rache für 66" (Mauricio Espinosa war der uruguayische Linienrichter, Anm. d. Red.) © AP
Diaro De Cuyo (Argentinien): "Ein unbezahlbarer Sieg" © dpa
Kicker: "Das war SUPER - Was für ein Spiel, was für ein Sieg. Deutschland feiert das 4:1 und träumt vom Titel" © dpa
TF1: "Die Engländer bekommen noch Paranoia. Es ist nicht das erste Mal, dass England bei einer WM nach einem kolossalen Schiedsrichter-Fehler ausscheidet." © dpa
20minutes.fr: "Die Engländer auf ganzer Linie reingelegt" © AP
Le Monde: "Deutschland züchtigt England" © dpa
Le Parisien: "Deutschland hatte keine Hilfe vom Schiedsrichter nötig" © dpa
France Football: "Deutschland gnadenlos" © dpa
L'Équipe: "Deutschland bewahrt die Legende" © dpa
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Fanatik (Türkei): “Die Panzer zerquetschten England und sind weiter. Mit Klose, Müller und Podolski hat Deutschland England ausgelöscht.“ © AP
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Hürriyet (Türkei): “1966 eine Ausrede - Deutschland großartig. Der Schiedsrichter aus Uruguay hat dieses Tor nicht gegeben und damit seine Unterschrift unter einen großen Skandal gesetzt.“ © AP
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Sport Express (Russland): “Deutschland spielte besser, England spielte überhaupt nicht. Eine Freude zuzuschauen! Die goldene Generation der Engländer wurde von den Jungen (Deutschen) erniedrigt.... Der (Wembley-)Treffer von (Geoff) Hurst bleibt weiter diskussionswürdig - aber hier war alles klar. Es ist einer der größten Skandale in der Geschichte der FIFA.“ © AP
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Gulf Daily News (Bahrain): “Blitzkrieg!“ © AP
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Monitor (Bulgarien): “Deutschland zertrampelte England mit 4:1. Sie (die Schiedsrichter) revanchierten sich bei der (deutschen) Mannschaft für 1966, indem sie ein reguläres Tor von Lampard nicht anerkannten. Deutschland setzte die Tradition fort, die “Drei Löwen“ auszuschalten, wenn es sie bei großen Spielen trifft. Im Stadion von Bloemfontein erschien auch das Gespenst von 1966 - dieses Mal wurden aber die Engländer benachteiligt.“ © AP
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Trud (Bulgarien): “Deutschland und Schiedsrichter brachten England zum Weinen. Ein solches Fußball-Bombardement hatte die Insel nicht erwartet.“ © AP
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24 Tschassa (Bulgarien): “Das Schicksal rächte sich an England.“ © AP
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Standart (Bulgarien): “Deutschland rächte sich für Wembley. Blinder Schiedsrichter und schwache Abwehr warfen die Engländer aus der Weltmeisterschaft.“ © AP
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Dnewnik (Bulgarien): “Deutschland zerschlug das beraubte England.“ © AP
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Hindustan Times (Indien): “1, 2, 3, 4... Deutschland weist England die Tür“ © AP
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The Times of India (Indien): “Deutschland zerlegt England mit 4:1, nachdem der Schiedsrichter Lampards Treffer verweigert. Müllers Schüsse töten die Löwen.“ © AP
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The Asian Age (Indien): “Die deutsche Maschine rollt weiter - Ein feuriger Müller triff zweimal, als die Deutschen die Löwen überwältigen“ © AP
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The Indian Express (Indien): “England lässt vier Tore zu und klagt über ein verweigertes, als Gerrard & Co nach ihrer schlimmsten Niederlage bei einer Weltmeisterschaft ausscheiden.“ © AP
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The Herald (Südafrika): “Deutschlands Kids haben Englands alte Garde weggefegt - Deutschlands Wunderkinder waren für Englands alte Männer einfach zu viel!“ © AP
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Sowetan (Südafrika): “Geblitzt durch die Wunderkinder! Deutsche Präzision hat Englands WM-Hoffnungen unter einer 4:1-Schlappe begraben.“ © AP
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The Citizen (Südafrika): “Wunderbar! Die Deutschen rollen wie eine Dampfwalze über das glücklose England.“ © AP
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Business Day (Südafrika): “Zeitgeist: Deutsche kippen England aus der WM - Deutschland zerreißt England in Stücke.“ © AP
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Sun (Südafrika): “England zerschmettert.“ © AP
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Nikkan Sports (Japan): “England erleidet Fehlentscheidung und verließ zu früh die Weltmeisterschaft.“ © AP
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Sports Hochi (Japan): “Mit vier Toren zerschmetterte Deutschland England!“ © AP
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Yomiuri Shimbun (Japan): “Das Vaterland des Fußballs war weder in Angriff noch in Verteidigung fit. Natürlich war es ein Pech, aber mit der katastrophalen Verteidigung, die eigentlich die Stärke von England war, ist die Weltmeisterschaft nach 44 Jahren sowieso ein ferner Traum gewesen.“ © AP
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Jediot Achronot (Israel): “Wer in England dieses (nicht gegebene) Tor als Ausrede oder Trost benutzen will, betrügt sich selbst. Das Fußball- Mutterland hat die beste Liga der Welt, aber eine alte, langweilige, ziellose, planlose, unintelligente WM-Mannschaft ohne echte Verteidigung. Die Abwehr hatte mehr Löcher als Schweizerkäse.“ © AP
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Basler Zeitung (Schweiz): “Deutschland zündet den Funken. Das Schicksal schlägt zurück. England schäumt über das Tor, das nicht anerkannt wurde. Bereits in der ersten halben Stunde hatte das Team von Jogi Löw wie aus einem Guss gespielt... es kreierte jenes Spiel, das an dieser WM so ersehnt wurde: Spielklasse, Dramatik und Emotionen machten die Partie zum Erweckungserlebnis.“ © AP
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Tages-Anzeiger (Schweiz): “Die Engländer fühlten sich zu Recht betrogen, die Deutschen aber steigerten sich in einen Spielrausch und gewannen nach einer beeindruckenden Darbietung 4:1.“ © AP
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Neue Zürcher Zeitung (Schweiz): “Ein Match für die Geschichtsbücher. England war das unterlegene Team, das mit seinem immensen Erfahrungsschatz nichts anzufangen wusste gegen die deutschen Youngster, die in nahezu jeder Phase des Spiels die Behäbigkeit des englischen Schwergewichts entblößten. Die deutsche Darbietung war getragen von Klasse, Spielwitz und Effizienz.“ © AP
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El País (Spanien): “Löws Mannschaft hat England überrollt. Der Fußball ist eine Metapher des Lebens. Als Beispiel diente Deutschland, das 44 Jahre danach Revanche genommen hat. Ausdauer hat den Deutschen noch nie gefehlt. Und nun hat der Fußball ihnen zurückgegeben, was er ihnen an jenem 30. Juli 1966 genommen hatte. Es war ein Wink des Schicksals, eine filmreife Revanche. Die Inkompetenz der Schiedsrichter hat sich indes verewigt.“ © AP
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El Mundo (Spanien): “Es war die süße Rache der besten Mannschaft. Deutschland hat England verdient besiegt und im bislang besten Spiel der WM eine Fußball-Lektion erteilt. Nach drei bleiernen Wochen haben die deutsche Nationalelf und ein Typ namens Müller die WM endlich groß gemacht.“ © AP
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Marca (Spanien): “Lampards nicht gewertetes Tor kann der Mannschaft Capellos nicht als Alibi dienen. Die deutsche Nationalelf ist stark überlegen und besitzt sowohl eine großartige Abwehr als auch ein großartiges Konterspiel. So oder so hat Deutschland den Sieg verdient gehabt. Im Angriff hat Deutschland Dynamit. Zweifel lässt nur der Torwart aufkommen.“ © AP
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Sport (Spanien): “Deutschland hat England erniedrigt. Das tolle Spiel Deutschlands und der schwere Fehler des Schiedsrichters haben der englischen Nationalelf einen Schlag noch ungeahnten Ausmaßes versetzt.“ © AP
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Gazeta Wyborcza (Polen): “England kaputt. Deutschland hat den englischen Löwen gezähmt. Schändliche Niederlage des großen Trainers Fabio Capello, das schlechteste Spiel von Wayne Rooney, schreiende Ungerechtigkeit, als der Schiedsrichter das reguläre Tor in einem Schlüsselmoment nicht anerkannte. Doch niemand zweifelt, dass die junge deutsche Mannschaft den Aufstieg ins Viertelfinale verdient hat.“ © AP
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La Repubblica (Italien): “Endstation für König Fabio: Capello muss von Deutschland eine historische Demütigung hinnehmen.“ © AP
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Kurier (Österreich): “Torraub und Torrausch. Deutschland kickt England mit 4:1 aus der WM und profitiert von einem skandalösen Referee-Fehler.“ © AP
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de Volkskrant (Niederlande): “Die Rache für die WM von 1966. Nach ihrer größten Niederlage bei einer Endrunde tun die Briten gut daran, sich nicht wie ihr italienischer Trainer Capello hinter einer schändlichen Entscheidung des Schiedsrichters Larrionda aus Uruguay und seiner kurzsichtigen Assistenten zu verstecken.“ © AP
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De Telegraaf (Niederlande): “England bestohlen. Die WM 2010 hat ihren ersten unvergesslichen Wettkampf erlebt. Deutschland ist ins Viertelfinale gekommen nachdem es England in einem spektakulären Duell kinderleicht aus dem Weg geräumt hat.“ © AP
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Trouw (Niederlande): “Deutschland bekommt Revanche für 1966. England hat jedes Recht, sich bestohlen zu fühlen.“ © AP
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Het Laatste Nieuws (Belgien): “Deutsche Rache nach größtem Schnitzer in der WM-Geschichte. Die Deutschen waren sicher das bessere Team, dennoch kann sich England zu Recht bestohlen fühlen.“ © AP
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Le Soir (Belgien): “Deutschland und der Schiedsrichter eliminieren England.“ © AP
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De Morgen (Belgien): “Dass die Deutschen verdient ins Viertelfinale einziehen, sollten wir nicht bestreiten. Die Mannschaft war einfach schneller.“ © AP
Direkt nach dem Spiel überwog in England der Schock, während die deutschen Medien in kollektiven Jubel ausbrachen. Die ersten Pressestimmen vom Sonntag: "GEMÜLLERT - Englands schändliche Kapitulation", schreibt "News Of The World" © 
Weitere Schlagzeile der "Sun": "Franks for nothing", eine Kombination aus Frank Lampards Namen und "Thanks for nothing" © 
Der “Mirror“ vermeldete erschüttert: “England kracht raus. Three Lions von Deutschland gemüllert - und vom Referee.“ © 
"Deutschland setzt trostlose Engländer außer Gefecht", so die BBC. © 
“Ein trostloses England erleidet WM-Herzschmerz“, meinte der “Independent“. © Getty
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Österreich: Krone.at © 
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Schweiz: Blick.ch © 
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“Du bist ein nutzloser Referee“, titelte das Boulevardblatt “The Sun“ am Sonntag auf seiner Homepage. © Getty
“England wird von Deutschland bei der WM gedemütigt (mit viel Hilfe vom Schiedsrichter aus Uruguay)“, klagte die “Daily Mail“. Illustriert wurde der Frust im Fußball-Mutterland mit großen Fotos vom hinter der Linie des deutschen Tores aufprallenden Ball. © Getty
Von einer “Fan-Wut wegen des Tor-Fehlers“ wusste die “Times“ zu berichten. © Getty
Der “Mirror“ vermeldete erschüttert: “England kracht raus. Three Lions von Deutschland gemüllert - und vom Referee.“ © Getty
Der “Guardian“ machte die “schreckliche Schwäche der englischen Verteidigung“ für die Schlappe verantwortlich. © Getty
Am Ende nahm es dann sogar die “Daily Mail“ mit dem typisch englischen Humor. Angesichts des hochsommerlichen Wetters in der Heimat hieß das Motto: “Wenigstens scheint die Sonne“. © Getty

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