Treffen in Peißen

Regionalliga: Nordost-Liga soll nach Reform weiter bestehen

Die Fußball-Regionalliga Nordost soll im Zuge der Regionalliga-Reform weiterhin bestehen.

Darauf verständigten sich die Vertreter der Fußball-Regionalligisten sowie der 3. Liga aus dem Nordosten, Norden und Bayern nach einem vierstündigen Treffen in Peißen.

„Es ist nicht möglich, dass aus fünf Regionalligen vier gemacht werden, ohne dass es irgendwo in Fußball-Deutschland große Probleme gibt“, sagte DFB-Vizepräsident Rainer Koch, der auch Sitzungsleiter war. Die Vereine haben mit deutlicher Mehrheit von 47:0-Stimmen bei vier Enthaltungen dafür gestimmt, dass die Regionalliga Nordost bleiben soll.

Aus den drei Regionalligen Nordost, Nord und Bayern soll es in Zukunft zwei Aufsteiger geben. „Wie die drei Meister die beiden Aufstiegsplätze in einer Relegation ermitteln, muss noch geklärt werden“, sagte Koch. Die zwei weiteren Aufsteiger kommen aus den Regionalligen Südwest und West, die weitgehend unberührt von der Reform bleiben. Eigentlich sollte die umstrittene Aufstiegsregel der letzten Jahre verändert wird. Das konnte das Treffen nicht erreichen. (sid)

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