Schweinis Attacke lässt "Gauchos" kalt

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Argentiniens Trainer Maradona: Die "Gauchos" bleiben nach Schweinis Attacke ruhig.

Pretoria - Argentinien reagiert gelassen auf die Attacke von Bastian Schweinsteiger vor dem Viertelfinale. Die "Gauchos" bescheinigten den Deutschen "schnelles Umschalten".

Die verbale Attacke von Bastian Schweinsteiger ist von der argentinischen Fußball-Nationalmannschaft nicht mit einem “Gegenstoß“ beantwortet worden. “Er sollte an sich denken, wir denken an uns“, lautete am Mittwochabend die knappe Antwort von Mittelfeldspieler Javier Pastore auf die Frage eines deutschen Journalisten. Schweinsteiger hatte am Mittag die Stimmung vor dem WM- Viertelfinale angeheizt.

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“Es geht schon vor dem Spiel los, wie sie gestikulieren und versuchen, den Schiedsrichter zu beeinflussen. Das ist respektlos, aber die Argentinier sind so“, tönte Deutschlands Vize-Kapitän. Vor dem Duell am Samstag in Kapstadt demonstrierten die Argentinier in den wenigen öffentlichen Trainingsminuten Gelassenheit. Rund 250 Journalisten waren an das Universitätsgelände von Pretoria gekommen, wo die Argentinier ihr WM-Quartier haben.

Rückschlüsse vom Freundschaftsspiel Anfang März in München auf die WM-Partie seien nicht möglich, sagte Pastore. Damals sei es ein zähes Duell gewesen, diesmal werde es offener zugehen, vermutet der Mittelfeldakteur. “Argentinien muss aufpassen, weil die Deutschen schnell umschalten. Und bei Eckbällen müssen wir kühlen Kopf bewahren.“

dpa

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