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Gnabry: Das sagt er zu seiner Zukunft bei Werder Bremen

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Serge Gnabry spielt seit Sommer 2016 für Werder Bremen.

Bremen - Serge Gnabry ist begehrt. Im Sommer öffnet das neue Transferfenster und somit auch die Gerüchteküche. Das sagt er zu seiner Zukunft bei Werder Bremen.

Update vom 19. Mai 2017: Kann Serge Gnabry seine Klasse für Werder in der kommenden Saison auch international unter Beweis stellen? Mal ab von der Tatsache, ob er überhaupt noch das Weserstadion seine Heimat nennen kann ist Voraussetzung dafür natürlich auch die Qualifikation für einen europäischen Wettbewerb. Dafür muss ein Sieg im letzten Spiel her. Hier erfahren Sie, wie Sie Borussia Dortmund gegen Werder Bremen live im TV und Live-Stream ansehen können.

Er ist einer der Hoffnungsträger von Werder Bremen: Serge Gnabry. Der Jungnationalspieler überzeugte bei Olympia 2016 und wechselte anschließend vom FC Arsenal zu Werder Bremen. Dort trumpft der 21-Jährige auf, erzielte zehn Tore, legte zwei Treffer auf.

Da rückt Gnabry automatisch ins Visier der europäischen Top-Klubs. Allen voran wird der FC Bayern häufig genannt. Angeblich hätten die Münchner eine Art Vorkaufsrecht auf das Talent. Auch der BVB und Hoffenheim sollen Interesse zeigen, wie unter anderem tz.de berichtet. Das ist neu für Gnabry. „Ich habe nichts mitbekommen, ich war frühstücken - mit Theodor Gebre Selassie, seiner Frau und meiner Freundin“, sagte er zur Werderstube. Das Smartphone bleibt da ungenutzt, außerdem sei er keiner, „der ständig im Internet unterwegs ist und guckt, was über mich geschrieben wird. Ich beschäftigte mich damit, was jetzt ist, wie ich mich beim Fußball verbessern kann.“

Und das will er in den letzten Saisonspielen auch auf dem Platz beweisen. Für Bremen geht es eventuell sogar um die internationalen Plätze. „Wir spielen eine super Rückserie, es macht total Spaß“, sagte Gnabry und bestätigt: „Ich fühle mich in Bremen sehr wohl.“ Doch auch er weiß, dass im Sommer alles passieren kann, will deswegen erstmal nichts ausschließen.

sap

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