Führerschein-Affäre des BVB-Stars

Sonderbehandlung? NRW-Landtag prüft Fall Reus

+
Der nordrhein-westfälische Landtag will den Führerschein-Fall Marco Reus prüfen.

Düsseldorf - Muss Marco Reus nun doch weitere Konsequenzen befürchten? Der Landtag Nordrhein-Westfalens wird den Führerscheinfall des BVB-Profis auf Initiative der CDU nun prüfen.

Dazu müssten zunächst alle Fakten der "Causa Reus" geklärt sein, um eine Sonderbehandlung endgültig ausschließen zu können. Das berichtet unser Partnerportal WA.de. Hintergrund der Überlegungen des CDU-Landtagsabgeordneten Peter Biesenbach ist die Ansicht, dass der Strafbefehl für den Dortmunder Nationalspieler zu milde ausgefallen sein und der Profi-Kicker damit eine Vorzugsbehandlung erhalten haben könnte. Auch der Strafbefehl in Höhe von 540.000 Euro könnte demnach zu gering ausgefallen sein, da neben seinem Gehalt auch andere Einnahmen berücksichtigt werden müssten.

Alle Einzelheiten zum Nachlesen auf WA.de.

Schlagworte zu diesem Artikel

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.