Wohin geht der Kolumbianer?

Verwirrspiel um Martinez - Madrid statt Mailand

+
Jackson Martinez könnte Mario Mandzukic bei Atletico Madrid beerben.

Madrid - Jackson Martinez wird den FC Porto verlassen. So viel steht fest. Nur wohin seine Reise geht, ist unklar. Er selbst hat nun ein deutliches Statement abgegeben.

Verwirrspiel um Starstürmer Jackson Martinez: Zwei Wochen nach dem bereits als perfekt gemeldeten Transfer des Kolumbianers vom portugiesischen Fußball-Erstligisten FC Porto zum italienischen Spitzenklub AC Mailand kündigte der 28-Jährige am Samstag seinen Wechsel nach Spanien zu Atletico Madrid an. „Ich kann bestätigen, dass ich zu Atletico gehe“, sagte der von zahlreichen Klubs umworbene Martinez nach dem Viertelfinal-Aus bei der Copa America gegen Vize-Weltmeister Argentinien.

Nach eigenen Angaben erhält Martinez in der spanischen Hauptstadt einen Vierjahresvertrag. Dort könnte er den ehemaligen Münchner Bundesligaprofi Mario Mandzukic ersetzen, der zum italienischen Rekordmeister Juventus Turin gewechselt war.

Erst am 14. Juni hatte Portos Präsident Pinto da Costa im vereinseigenen TV-Kanal bestätigt, dass Martinez für eine Ablöse von 35 Millionen Euro zum AC Mailand wechseln werde. Die "Gazzetta dello Sport" berichtete zudem von einem Vierjahresvertrag bis 2019 mit jährlichen Einkünften von Millionen Euro plus Bonuszahlungen.

sid

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.