Badstuber und Aogo müssen sich gedulden

Ohne Ginczek und Co: Stuttgart mit Personalsorgen nach Berlin

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Muss in Berlin zuschauen: Stuttgarts Stürmer Daniel Ginczek fällt wegen Knieproblemen am Wochenende aus.

Ohne einige wichtige Spieler gibt der VfB Stuttgart sein Bundesliga-Comeback bei Hertha BSC. Zwei Ex-Nationalspieler kommen für die Startelf aber wohl noch nicht infrage.

Stuttgart - Aufsteiger VfB Stuttgart geht mit einigen Personalsorgen in das Bundesliga-Duell mit Hertha BSC. Im ersten Saisonspiel müssen die Schwaben auf Stürmer Daniel Ginczek verzichten und ansonsten wohl vor allem in der Defensive improvisieren. Einen Startelfeinsatz der beiden Neuzugänge Holger Badstuber und Dennis Aogo schloss Trainer Hannes Wolf am Donnerstag dennoch fast komplett aus. „Beide sind gesund und haben voll mit der Mannschaft trainiert. Trotzdem finde ich nicht, dass ich es verantworten kann, sie von Anfang an spielen zu lassen“, sagte er über die beiden defensiven Fußballer, die erst seit knapp zwei Wochen beim VfB Stuttgart sind.

Stuttgart-Zugang Aogo: Geht nur um Klassenverbleib

Nach seiner Gehirnerschütterung vor dem DFB-Pokal-Spiel gegen Energie Cottbus am vergangenen Wochenende konnte Timo Baumgartl noch nicht wieder trainieren. Baumgartl sei ansonsten aber in guter Verfassung und könne auch nach nur einer Einheit spielen, sagte Wolf. Marcin Kaminski, Dzenis Burnic und Anastasios Donis sind seit dem Sieg im Elfmeterschießen angeschlagen. Dazu kommt der noch länger verletzte Linksverteidiger Emiliano Insua.

Bei Ginczek handele es sich um eine Belastungsreaktion im Knie, in deren Folge der oft verletzte Stürmer einen Druck im Gelenk spüre, sagte Wolf. „Das heißt er ist für die nächsten beiden Spiele raus und wird da nicht spielen“, sagte Wolf zu der Vorsichtsmaßnahme.

dpa

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