Das erste Duell zwischen Wölfen und Löwen

Relegation im Ticker: Wolfsburg gewinnt dank Gomez

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Showdown, Teil 1: Im Hinspiel der Relegation zwischen dem VfL Wolfsburg und Eintracht Braunschweig sorgt Mario Gomez für das entscheidende Tor. Hier können Sie die Partie in unserem Ticker nachlesen.

Update vom 28. Mai 2017: Zweite Runde im Kampf um den Aufstieg und gegen den Abstieg: Wir haben bereits zusammengefasst, wie Sie das Rückspiel der Relegation der Bundesliga zwischen Eintracht Braunschweig und dem VfL Wolfsburg live im TV und im Live-Stream sehen können.

VfL Wolfsburg - Eintracht Braunschweig   1:0 (1:0)

Aufstellung Wolfsburg: Casteels - Träsch, Knoche, Wollscheid, Gerhardt - Guilavogui (72. Arnold), Gustavo - Didavi (82. Dejagah), Malli, Ntep (45. Vierinha) - Gomez.

Bank: Benaglio, Vieirinha, Borja Mayoral, Osimhen, Horn, Dejagah, Arnold   

Aufstellung Braunschweig: Fejzic - Sauer, Decarli, Valsvik, Reichel - Moll (60. Schönfeld), Boland - Hochscheidt, Omladic -Hernandez, Nyman (60. Kumbela; 72. Zuck).

Bank: Engelhardt, Kijewski, Schönfeld, Khelifi, Kumbela, Zuck, Baffo 

Tore: 1:0 Mario Gomez (35. Minute)

Schiedsrichter: Sascha Stegemann (Niederkassel)

Hier finden Sie unseren ausführlichen Spielbericht vom knappen Sieg des VfL Wolfsburg über Eintracht Braunschweig. Außerdem haben wir für Sie die Stimmen zur Partie in einem separaten Artikel zusammengestellt

Bilder der Relegation: Knapper Wolfsburg-Sieg über Braunschweig

Ticker zum Nachlesen: Wolfsburg siegt über Braunschweig dank Gomez-Elfmeter

Fazit: Der VfL Wolfsburg ist dem Ziel Klassenerhalt einen riesigen Schritt näher gekommen. Dank des Tores von Mario Gomez, der einen unberechtigten Hand-Elfmeter sicher verwandelt hatte, schaffen sich die Wölfe die optimale Ausgangsposition für das Rückspiel am Montag. Unglücklich für Braunschweig, doch die Mannschaft von Torsten Lieberknecht muss sich auch an die eigene Nase fassen. Die größte Chance des Spiels ließ Boland liegen, in der zweiten Hälfte waren die Löwen zu ungefährlich. Wolfsburg brachte die Führung schließtlich routiniert über die Zeit.

Abpfiff! Der VfL Wolfsburg gewinnt das Hinspiel gegen Braunschweig mit 1:0. 

90. + 3 Minute: Noch einmal eine Konterchance für die Wölfe über Dejagah. Doch der nimmt das Tempo raus, Wolfsburg will das hier über die Zeit bringen.

90. +2 Minute: Dejagah hält den Ball an der Eckfahne, Gerhardt bringt das Leder in die Mitte. Doch Braunschweig kann klären.

90. + 1 Minute: Jetzt gibt es noch einmal Freistoß für die Eintracht aus halbrechter Position. Omladic wird das Leder aus etwa 30 Metern in den Strafraum bringen. De Hereingabe wird geklärt, Reichel kommt zum Schuss aus 25 Metern. Doch Casteels hat den Ball  sicher.

90. Minute: Die letzte Minute läuft. Beide Teams fighten hier bis zum Schluss, das spielerische Niveau hat aber spürbar nachgelassen. Es gibt noch drei Minuten oben drauf.

88. Minute: Braunschweig gibt sich hier nach wie vor nicht auf, aber den Löwen scheint die Kraft zu fehlen. Gustavo legt derweil Boland und sieht dafür Gelb.

86. Minute: Stegemann entscheidet auf Einwurf für Wolfsburg, das bringt Lieberknecht dazu an der Außenlinie auf und ab zu hüpfen. Die Szene bleibt aber ungefährlich, die Wölfe machen nichts draus.

84. Minute: Im Moment sieht es nicht wirklich so aus, als könne die Eintracht noch einmal zurück ins Spiel kommen. Der VfL wirk sehr abgeklärt, den Löwen fehlen klare Offensiv-Aktionen. Ein Auswärtstor würde die Konstellation für das Rückspiel vollkommen ändern.

82. Minute: Maximilian Arnold versucht den Volley aus 25 Metern, doch der Ball fliegt weit am Tor vorbei. Kurz danach wird es laut. Im August 2012 hatte er seinen letzten Einsatz für den Vfl: Dejagah. Er kommt jetzt für Didavi in die Partie.

80. Minute: Bei den Wölfen macht sich Dejagah für eine Einwechslung bereit, während bei der Eintracht Hochscheidt mit einem Krampf auf dem Boden liegt und behandelt werden muss.

79. Minute: Die Wolfsburger spielen das hier momentan sehr clever. Die Eintracht kommt kaum in die Zweikämfe, der Bundesligist lässt Ball und Gegner gerade permanent laufen.

77. Minute: Torsten Lieberknecht wird hier mit dem Schiedsrichter-Gespann nicht mehr warm werden. Bei jeder Entscheidung gegen Braunschweig scheint für den Löwen-Trainer hier fast die Welt unterzugehen. Lieberknecht regt sich permanent auf - man merkt ihm an, dass er sein Team hier noch nicht aufgegeben hat.

76. Minute: Man merkt beiden Teams an, dass das hier bisher eine kampfbetonte und kräftezehrende Partie war. Doch weiter gönnen sich die beiden Mannschaften nichts.

74. Minute: Gustavo on fire! Der Brasilianer legt Omladic und kann den Pfiff des Schiedsrichters kaum fassen. Der Mittelfeldspieler hört wieder einmal nicht auf zu meckern. Doch es hilft alles nichts: Freistoß für Braunschweig, den Decarli direkt auf das Tor bringt. Doch der stellt kein Problem für Casteels dar.

72. Minute: Ist das bitter für die Eintracht! Kumbela kann tatsächlich nicht weiter machen, für ihn kommt Hendrick Zuck. Bei Wolfsburg muss Guilavogui ebenfalls verletzt raus, für ihn kommt Maximilian Arnold.

70. Minute: Nach der Kühlung für den Oberschenkel ist der Routinier wieder auf dem Platz. Keine einfache Situation für Trainer Lieberknecht. Sollte Kumbela ausgewechselt werden müssen, wäre das der dritte Wechsel bei den Gästen.

69. Minute: Bei Kumbela zwickt der rechte Oberschenkel. Der Stürmer steht derzeit außerhalb des Feldes und wird behandelt.

68. Minute: Reichel setzt sich gegen Träsch durch, doch seine Hereingabe wird von Casteels problemlos entschärft.

67. Minute: Kumbela sorgt für offensive Akzente! Der erfahrene Stürmer lässt zwei Wolfsburger stehen, verpasst dann aber den richtigen Moment für das Abspiel. Schade, da wäre mehr drin gewesen!

65. Minute: Das war gefährlich! Omladic bringt den Ball scharf herein, die Wölfe-Defensive weiß sich nicht so richtig zu helfen. Guilavogui klärt das Leder schließlich.

63. Minute: Die Eintracht gibt sich hier nicht geschlagen. Nach einem Angriff über mehrere Stationen fehlt aber der Zug zum Tor. Bolands Schuss aus 25 Metern fliegt dann schließlich deutlich am Tor vorbei.

61. Minute: Mit Dominik Kumbela hat Torsten Lieberknecht nun noch einen richtigen Offensiv-Tanker gebracht. Die Eintracht will hier das Auswärtstor. 

60. Minute: Doppelwechsel bei Eintracht Braunschweig: Kumbela kommt für Nyman, Schönfeld ersetzt Moll.

59. Minute: Schon wieder so ein Ding! Didavi kommt im Strafraum mutterseelenallein zum Abschluss, entscheidet sich aber dafür den Kopf zu nehmen. Der Abschluss ist kein Problem für Schlussmann Fejzic.

57. Minute: Wolfsburg ist hier deutlich näher am 2:0, als die Löwen am Ausgleich. Jetzt gibt es Freistoß von der linken Seite, Malli steht bereit. Doch Fejzic pflückt das Leder locker aus der Luft.

56. Minute: Der VfL macht hier gerade richtig Druck. Die Braunschweiger haben Mühe sich zu befreien.

55. Minute: RIESENCHANCE für Wolfsburg! Vierinha findet mit einer Flanke den Kopf von Mario Gomez. Decarli bringt noch seinen Kopf dazwischen und Fejzic kratzt den Ball schließlich von der Linie. Das hätte das 2:0 sein können!

53. Minute: Das hätte Eckball geben müssen! Omladic bringt den Freistoß rein und Wollscheid klärt per Kopf. Doch Schiedsrichter Stegemann entscheidet auf Abstoß.

52. Minute: Boland wird von Guilavogui gelegt, es gibt zurecht die gelbe Karte.

50. Minute: RIESENCHANCE für Wolfsburg! Die Wölfe spielen einen tollen Konter nach Ballgewinn. Malli steckt schließlich überlegt auf Didavi durch, der Fejzic umkurvt, aus spitzem Winkel den Ball aber lediglich ans Außennetz befördern kann.

50. Minute: Freistoß für Braunschweig von der rechten Strafraumkante. Doch die Hereingabe von Omladiuc wird am kurzen Pfosten geklärt.

49. Minute: Omladic bringt den Eckball rein, der an die Strafraumkante abgewehrt wird. Der Nachschuss von Moll wird von den Wölfen geblockt.

48. Minute: Schöne Kombination über Nyman und Hernandez. Eckball für die Löwen.

46. Minute: Der VfL wechselt zur Pause. Vierinha kommt für den eigentlich starken Ntep.

46. Minute: Die zweite Halbzeit startet. Die Braunschweiger stoßen zur Aufholjagd an.

Halbzeit-Fazit: In einer intensiven und hoch umkämpften Partie bringt Nationalspieler Mario Gomez die Wölfe in Führung. Pikant: Der Handspiel-Szene von Valsvik ging ein Handspiel von Mario Gomez selbst voraus. Schiedsrichter Stegemann hätte diese Aktion eigentlich abpfeifen müssen. Glück für Wolfsburg, Gomez verwandelte sicher. Doch die Gäste aus Braunschweig ließen sich vom Rückstand nicht wirklich entmutigen und spielten weiter munter mit. Auch in der zweiten Hälfte dürfen wir uns auf eine Partie mit hoher Intensität freuen.

Halbzeit: Schiedsrichter Stegemann bittet zum Pausentee.

45. Minute: Auch die Wölfe kommen noch einmal zum Abschluss, doch Gerhardt bringt nach schönem Zuspiel den Fuß nicht mehr richtig an den Ball. Kein Problem für Fejzic.

45. Minute: Braunschweig versucht zu kontern, Boland schickt Nyman, doch der ist allein auf weiter Flur und verliert den Ball.

43. Minute: Ntep lässt Sauer auf Linksaußen stehen. Dieser behilft sich mit einem Trikotziehen, das Stegemann regelkonform mit Gelb bestraft.

42. Minute: Eintracht-Trainer Lieberknecht sieht das natürgemäß natürlich anders. Er redet sich auf der Bank in Rage und ist kaum noch zu beruhigen.

41. Minute: Didavi liegt im Strafraum und hält sich die Hände vor das Gesicht. Nach seinem Freistoß bekommt der die Schulter von Hochscheidt voll ins Gesicht. Das tat weh. Dem Braunschweiger will man hier aber keine Absicht unterstellen, wenngleich die Situation doch etwas seltsam aussah. Er hätte Didavi durchaus sehen können.

40. Minute: Foul an Malli! Die Braunschweiger fühlen sich natürlich ungerecht behandelt, es wird viel diskutiert. Doch der Freistoß für Wolfsburg geht hier in Ordnung. Didavi schießt selbigen in die Mauer.

38. Minute: Das Tor scheint den VfL zu beflügeln. Die Mannschaft von Andries Jonker spielt weiter munter nach vorne. 

36. Minute: Pikant! Der Handspiel-Szene von Valsvik war eigentlich ein Handspiel von Gomez selbst vorausgegangen. Das hätte Stegemann bereits abpfeifen müssen. Den Elfmeter selbst kann man allerdings geben, muss man aber nicht unbedingt.

35. Minute: TOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOR FÜR DIE WÖLFE! Mario Gomez tritt an und verwandelt ganz sicher. Fejzic fliegt in die linke Ecke, Gomez schießt rechts ein.

34. Minute: ELFMETER FÜR WOLFSBURG! Valsvik hält einen Schuss von Malli unabsichtlich mit der Hand auf.

33. Minute: Omladic! Der Slowene lässt einen Wolfsburger stehen und zieht mit seinem starken linken Fuß ab. Doch Casteels hat aufgepasst und hält das Leder sicher.

31. Minute: Ntep wird nach einem Lauf über das gesamte Spielfeld unsanft gestoppt, doch Schiedsrichter Stegemann lässt das Spiel weiterlaufen. Luiz Gustavo setzt mindestens genau so unsanft nach und wird zurück gepfiffen. Offensiv-Foul!

29. Minute: Mario Gomez beißt und fightet. Dem Nationalspieler merkt man an, dass er den Sieg hier mit jeder Faser seines Körpers will.

28. Minute: Nach wie vor ist die Partie hier relativ ausgeglichen. Die größte Chance der Partie hatte bislang Boland, dessen Kopfball allerdings am Tor vorbei flog. Die Wölfe kamen zuvor durch Gomez zu einer Großchance, doch auch hier zappelte der Ball nicht im Netz. Noch warten wir auf das erste Tor in einer munteren Partie.

26. Minute: Gute Reaktion der Gastgeber! Nach einer soliden Passkombination schließt Daniel Didavi ansatzlos ab, doch sein Schuss aus etwa 25 Metern wird von Fejzic pariert.

24. Minute: Erst einmal durchatmen auf Seiten der Wölfe. Solche leichtfertigen Ballverluste dürfen gegen Braunschweig nicht allzu oft passieren. Sonst kann das hier ganz schnell schief gehen.

22. Minute: Riesenchance für Braunschweig! Nach einem Ballgewinn gegen Gustavo geht es ganz schnell nach vorne. Nyman flankt am Ende auf Boland, der vollkommen frei vor Casteels zum Kopfball kommt, das Leder aber knapp links am Pfosten vorbei köpft. Das hätte die Führung sein müssen!

20. Minute: Guilavogui wird am Strafraumeck gelegt, es gibt Freistoß für den VfL. Zuvor war der Mittelfeld-Mann aber eigentlich mit der Hand am Ball. Das hatte Schiri Stegemann aber übersehen. Den Freistoß bringt Malli dann direkt auf das Tor, Fejzic pariert jedoch sicher.

19. Minute: Toller Diagonalball von Wollscheid auf Ntep, der wunderbar auf Gerhardt durchsteckt, doch der braucht zu lange für die Hereingabe.

17. Minute: Die Wölfe nehmen die Partie zunehmend in die Hand. Der erste Eckball ist die logische Konsequenz. Die Hereingabe von Malli bringt jedoch nichts ein.

15. Minute: Didavi führt den anschließenden Freistoß aus halblinker Position selbst aus. Doch der Schuss stellt kein Problem für Braunschweig-Torwart Fejzic dar.

15. Minute: Da ist die erste gelbe Karte der Partie. Didavi ist vor Reichel am Ball, der den Wolfsburger voll erwischt. 

14. Minute: Die Hereingabe von Omladic wird von Guilavogui ordentlich geklärt. Der anschließende Konter der Wölfe veliert sich im Nichts.

13. Minute: Und ein Foulspiel auf der anderen Seite. Gerhardt senst Omladic rüde um, Freistoß für Braunschweig aus halbrechter Position und etwa 25 Metern Entfernung. 

11. Minute: Und schon wieder wird es gefährlich! Der Ball wird länger und länger, beinahe bringt Gomez noch sein Bein an den Ball. Das Leder rauscht knapp am rechten Pfosten vorbei.

10. Minute: Hernandez rempelt Gustavo um. Freistoß für die Löwen aus halblinker Position. Malli übernimmt.

9. Minute: Bisher ist das hier ein sehr engagierter Auftritt der Zweitliga-Mannschaft von Torsten Lieberknecht. Jeder Ball ist umkämpft. Die Wölfe wirken bisher allerdings etwas abgeklärter.

7. Minute: Ein weiter Ball von Knoche findet Ntep, doch der kann den Ball nicht kontrollieren. In der anschließenden Szene versucht Didavi einen Fallrückzieher aus etwa 14 Metern, dieser wird jedoch geblockt.

6. Minute: Beide Mannschaften starten hier sehr schwungvoll in die Partie. Sowohl der VfL, als auch die Löwen aus Braunschweig verbuchten bereits erste Chancen. 

4. Minute: Ist hier was los! Casteels fängt den Ball, lässt ihn aber wieder fallen und Decarli kommt an den Ball. Sascha Stegemann wertet das Einsteigen gegen den VfL-Torwart aber als Foul und pfeift die Situation ab. Das war eine sehr strenge Regelauslegung.

3. Minute: Und der nächste Freistoß! Gustavo senst Boland um. Omladic muss den Freistoß erneut ausführen, der Ball war vom Schiedsrichter noch nicht freigegeben.

2. Minute: Riesenchance für die Wölfe! Mallis Freistoß aus halbrechter Position rutscht an Freund und Feind vorbei, Luiz Gustavo kommt gerade noch so an den Ball, vermag es aber nicht mehr, das Leder auf das Tor zu bringen. Es gibt Abstoß.

2. Minute: Braunschweig stört früh und geht aggressiv in die Zweikämpfe. Es gibt die erste Standardsituation für den VfL nach einem Foul an Mario Gomez. Malli wird ausführen.

1. Minute: Der Ball rollt! Wolfsburg stößt an.

+++ Gleich geht es hier los! Die Mannschaften stehen bereits auf dem Platz.

+++ Auch Torsten Lieberknecht wird vor der Partie interviewt. Ob seine Mannschaft die 0:6-Niederlage gegen Bielefeld bereits verdaut habe, ist die Frage: „Hat man ja gesehen, wir haben gegen Karlsruhe gewonnen. Wir haben viel nach vorne geworfen, ohne Mittelfeld gespielt und versucht das Unmögliche möglich zu machen. Wir haben diese Saison nie zwei Mal in Folge verloren. Jetzt sind wir hier in Wolfsburg. Ich bin kein Freund von der Relegation. Aber für uns ist das eine weitere Chance über diesen Weg Geschichte zu schreiben.“

+++ Ex-Wolf Stefan Effenberg gibt vor der Partie seine Einschätzung ab : „Die Entscheidung wird am Montag fallen. Sollte Wolfsburg es nicht schaffen, sich hier durchzusetzen wäre das ein sportlicher Niedergang, auch vom Image her.“ 

+++ Die Spannung steigt: In 15 Minuten geht es hier los!

+++ Auch beim Zutritt zum Stadion gelten heute besondere Regeln. Der VfL Wolfsburg hatte die Fans bereits heute Nachmittag noch einmal daran erinnert. 

+++ Auch die Heim-Fans sind auf dem Weg in die Arena - samt Polizei-Eskorte. Im Niedersachsen-Derby gelten besonders hohe Sicherheitsbestimmungen.

VfL-Fans auf dem Weg ins Stadion.

+++ Die Anhänger der Eintracht sind bereits zahlreich im Stadion. Angenehm für die Löwen-Fans: Eine besonders weite Anreise hatten sie heute nicht auf sich zu nehmen. Die beiden Stadien der Kontrahenten liegen gerade einmal 35 Kilometer auseinander.

+++ Bitter für die Wölfe: Mit Jakub Blaszczykowski fehlt ein wichtiger Offensiv-Mann mit Adduktorenproblemen. „Kuba“ hätte im heutigen Niedersachsen-Derby eine wertvolle Waffe sein können.

+++ Auch die Aufstellung der Eintracht aus Braunschweig ist mittlerweile offiziell. Überraschend: Dominik Kumbela sitzt zunächst lediglich auf der Bank.

+++ Die Aufstellung des VfL Wolfsburg ist da! Maximilian Arnold und auch Vierinha nehmen zunächst auf der Bank der Wölfe Platz. Das ist überraschend.

+++ Hallo und herzlich willkommen zu unserem Live-Ticker vom Hinspiel der Relegation zur Bundesliga zwischen dem VfL Wolfsburg und Eintracht Braunschweig! Groß gegen Klein, Traditionsverein gegen Emporkömmling, aber auch Volkswagen gegen Volkswagen - die bislang geographisch engste Bundesliga-Relegation spaltet das östliche Niedersachsen, Risse ziehen sich durch Familien und zwischen Werkskollegen.

Trainer Torsten Lieberknecht allerdings will das erste von zwei K.o.-Spielen am Himmelfahrtstag (20.30 Uhr, so sehen Sie das Hinspiel live) beim VfL Wolfsburg nicht künstlich überladen. "Erst fahren wir da hin, dann kommen sie zu uns", sagte der Coach von Eintracht Braunschweig betont gelassen.

Normalität ist Trumpf in der Löwenstadt. Der Bundesliga-16. hingegen war schon am Montag aus der Region in die Niederlande "geflüchtet". In der 3500-Seelen-Gemeinde De Lutte verkrochen sich die Wölfe im Vier-Sterne-Hotel Bloemenbeek, Übungseinheiten und Minigolfmatches inklusive.

Schon vor vier Jahren kannte man in der Löwenstadt keine Verwandten und siegte im bislang einzigen Bundesliga-Duell in Wolfsburg mit 2:0. Was VW-Vorstand Garcia Sanz heute noch schmerzt: "Es hat wehgetan, die Braunschweiger in unserem Stadion gewinnen zu sehen." Besonders pikant: Es blieb in der gesamten Saison der einzige Dreier der Blau-Gelben.

Das Thema Sicherheit wird groß geschrieben. Blau-Gelbe Fantrikots sind in der Volkswagen-Arena nur im Gästeblock erlaubt, die Anhänger der Eintracht wurden dringend ersucht, nicht ohne Ticket den Mittellandkanal zu überqueren.

sid

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