Trotz VW-Abgas-Skandal

80 Millionen: Nike steigt beim VfL Wolfsburg ein

+
Hat mit Nike einen Mega-Deal eingefädelt: VfL-Manager Klaus Allofs.

Wolfsburg - Nach dem Abgas-Skandal bei VW fürchtet der VfL Wolfsburg finanzielle Einbußen. Die sind vorerst vom Tisch. Nike blättert 80 Millionen auf den Tisch. 

Wie das Fachmagazin kicker berichtet, ist dem Vfl Wolfsburg ein 80-Millionen-Euro-Deal mit Nike gelungen. Angeblich sei das ganze auch schon in trockenen Tüchern. Der Sportartikelhersteller aus den USA soll künftig als offizieller Ausrüster zehn Jahre lang rund acht Millionen Euro pro Saison bezahlen.

Das Geld kann der DFB-Pokalsieger so oder so gut gebrauchen, auch wenn die genauen Folgen der durch den Abgas-Skandalausgelösten VW-Krise für den Klub noch immer nicht abzuschätzen sind. „Man wird weiter investieren müssen, wenn man erfolgreich sein will“, sagte VfL-Manager Klaus Allofs.

Neuzugang im Winter?

Passend zu diesem Geldsegen bestätigte Allofs das Interesse am Schweizer Stürmer Breel Embolo . Der 18-Jährige vom FC Basel gilt als riesengroßes Talent, sollte eigentlich schon vor der aktuellen Spielzeit in die Autostadt wechseln. „Wir machen keinen Hehl daraus, dass wir ihn beobachtet haben und dies auch weiterhin tun werden.", so Allofs weiter.

dpa

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.