Die Reaktionen auf Twitter 

Das Vorrunden-Aus der Deutschen im Netz: "Das schafft sonst nur der HSV"

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Das ging schnell: nach dem Abpfiff auf einem Balkon irgendwo in Deutschland. 

Das Internet kommentiert fast alles – natürlich auch die Partie der Deutschen gegen Südkorea. Das Spiel im Netz – gesammelt bei Twitter.

Vor dem Anpfiff

Neben der Frage, wie Joachim Löw aufstellt, gibt es noch eine andere Sache, die beschäftigt. Wie sieht Public Viewing in Berlin-Kreuzberg aus? Die Antwort kommt von @IamIllgner. Das Public Viewing dort steht.

1. Halbzeit

Die kurze und treffende Zusammenfassung der ersten Halbzeit kommt von @aenea_jr: „Passend zum Spiel Matratzenwerbung in der Halbzeitpause.“ Einschläfernd diese deutsche Mannschaft. @sportschau sieht es ähnlich: „Müdkorea gegen Deutschnarch...“ @octodontidaeteilt uns noch kurz den Dialog der ersten Hälfte zwischen Vater und Sohn mit. Vater: Die deutsche Mannschaft spielt heute in Grün. Sohn: Warum? Vater:Das weiß ich nicht. Sohn: Bestimmt musste das weiße Trikot gewaschen werden.

2. Halbzeit

Die kurze und treffende Zusammenfassung kommt dieses Mal von@OliFritsch: „Wie lange kann die deutsche Elf dieses Tempo noch halten?“ Viel Ironie dabei. Jeder Angriff wird verschleppt. Lust auf noch mehr Sarkasmus? @ladyyyylike: „Alle: Hmm, wir brauchen jemanden, der Feuer ins Spiel bringt, sich zeigt und den Ball nach vorne bringt. Löw: Müller. Wir nehmen Müller.“

Nach dem Abpfiff

Als das Ausscheiden feststeht, gibt es viel Kritik. Die Reaktionen – wie sollte es anders sein – überschlagen sich. @spox schreibt: Unsere Trends für den Sommer! IN: Traben OUT: Sprinten“ Dass die Deutschen nicht wirklich Lust hatten, mal einen Sprint anzuziehen, war auffällig.

@frank_opitzhat da eine andere Theorie: „Mit einem Vorrunden-Aus werden wir den Gegner im nächsten Spiel natürlich total verwirren. Clever.“ Jaja, da schwingt eine Portion Bitterkeit mit. Die Kollegen von @WummsSportshow ziehen einen Vergleich: „Mit einem relativ guten Kader so schlecht spielen – das schafft sonst nur der HSV.“

Der Postillon hat ebenfalls eine Erklärung parat: „Toller Chef: Löw lässt seine Mannschaft ab 15.30 Uhr Feierband machen, damit alle das Spiel sehen können.“ @extra3 will sich da natürlich nicht die ganze Butter vom Brot nehmen lassen und erinnert: „Immerhin: Deutschland hat den Gruppensieger geschlagen.“ Ein treffendes Fazit hat auch @FrauVanSass in den Fingern: „Nicht Südkorea hat Deutschland aus der WM gekickt, Deutschland hat Deutschland aus der WM gekickt.“

Und wir gehen philosophisch raus: „Beim Fußball verkompliziert sich alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.“ Gesagt hat das Jean-Paul Sartre. Bei dieser WM waren einfach immer zu viele Gegner auf dem Platz. 

Dieses Video ist ein Inhalt der Videoplattform Glomex und wurde nicht von der HNA erstellt.

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