BVB-Stürmer vor Wechsel?

Watzke über Aubameyang: Es gibt "immer Schmerzgrenzen"

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Bei einem unmoralischen Angebot würde Watzke Pierre-Emerick Aubameyang wohl ziehen lassen.

Dortmund - Steht Pierre-Emerick Aubameyang kurz vor einem Wechsel? Geht es nach BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke nur dann, wenn die Angebote unmoralisch hoch werden.

Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke (57) von Vizemeister Borussia Dortmund würde Starstürmer Pierre-Emerick Aubameyang (27) bei einem unmoralischen Angebot trotz Vertrages bis 2020 wohl ziehen lassen. "Im Fußball gibt es grundsätzlich und unabhängig von Namen immer Schmerzgrenzen", sagte Watzke in einem Interview mit der Bild: "Aber wir beschäftigen uns mit dieser Frage überhaupt nicht."

Grundsätzlich verfolgt Watzke die Transfer-Gerüchte um Aubameyang, der derzeit beim Afrika-Cup weilt, völlig entspannt. "Weil ich nichts sehe, was sich aktuell anbahnt. Und wenn etwas kommt, was ihn komplett umhaut, dann werden wir das besprechen", sagte Watzke: "Aber auch dann ist es nicht zwingend so, dass er geht. Auba hat hier einen sehr langfristigen Vertrag."

Gerüchte um 150-Millionen-Angebot

Aubameyang war mit 16 Treffern der überragende Spieler der ersten Saisonhälfte. Zuletzt kamen Spekulationen auf, der chinesische Klub Shanghai SIPG locke den Gabuner mit einem Jahresgehalt von 41 Millionen Euro und biete dem BVB eine Ablöse von 150 Millionen Euro. Auch Real Madrid wird immer wieder ein Interesse an dem schnellen Angreifer nachgesagt. "Das Thema gibt es ja schon zwei, drei Jahre, und er ist immer noch hier", sagte Watzke: "Ich habe das ja schon bei Marco Reus erlebt. Der war auch schon überall auf der Welt - und ist immer noch hier."

SID

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