Trainer-Wirren in Dortmund

Wer trainiert künftig den BVB? Das sagt Tuchel

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Tuchel will nach eigenen Angaben weiter den BVB trainieren -  Aubameyang lässt dagegen seine Zukunft offen.

Dortmund - Mit einem 4:3 über Bremen ballerte sich der BVB in die Champions League. Ein versöhnlicher Saisonabschluss für Thomas Tuchel. Der Coach beantwortete nun die Frage ob er trotz aller Trainer Wirren weiter beim BVB bleibe wolle.

„Das steht außer Frage, natürlich“, sagte der Coach dem TV-Sender Sky nach dem 4:3 gegen Werder Bremen und der geglückten Qualifikation für die Champions League. Es sei eine Saison mit vielen Aufs und Abs gewesen. „Es trotzdem zu wuppen, fühlt sich gut an“, ergänzte Tuchel.

Seit Wochen wird in Dortmund über eine Ablösung des Trainers trotz laufenden Vertrags spekuliert, nachdem auch Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke einen „Dissens“ eingeräumt hatte. Im Gespräch ist der frühere Berliner und Gladbacher Coach Lucien Favre.

Aubameyang lässt seine Zukunft offen

Dagegen hat der neue Bundesliga-Torschützenkönig Pierre-Emerick Aubameyang ein Bekenntnis zu Borussia Dortmund vermieden. "Wir haben noch ein Spiel. Wir werden mit dem Klub sprechen", sagte der gabunische Topstar im Sky-Interview nach dem 4:3 (2:1) im Saisonfinale gegen Werder Bremen. Am 27. Mai trifft der BVB im DFB-Pokal-Finale in Berlin auf Eintracht Frankfurt.

Um Aubameyang (27), der einen Vertrag bis 2020 besitzt, ranken sich seit Monaten Wechselgerüchte. Paris St. Germain zeigt anscheinend großes Interesse an einer Verpflichtung, zudem soll mindestens ein hochkarätiges Angebot aus China vorliegen.

dpa/sid

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