Noch keine Einigung erzielt

Ablöse für Hollerbach: Würzburg setzt HSV Frist bis Mittwoch

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HSV-Vorstand Heribert Bruchhagen (l.) und Trainer Bernd Hollerbach.

Drittligist Würzburger Kickers hat nach eigenen Angaben noch keine rechtlich wirksame Einigung mit dem Hamburger SV über die Verpflichtung von Bernd Hollerbach als HSV-Coach erzielt.

Würzburg/Hamburg - Fußball-Drittligist Würzburger Kickers hat eine Einigung mit dem Hamburger SV über die Verpflichtung des Trainers Bernd Hollerbach dementiert. „Erst am Freitag erhielten wir ein schriftliches und offizielles Angebot des HSV. Ohne auf Details eingehen zu wollen, entspricht dieses allerdings nicht unseren Vorstellungen - und in der Form auch nicht der Wertigkeit der Personalie“, teilte Vorstandschef Daniel Sauer am Montag mit.

Der HSV hatte den 48-Jährigen am vergangenen Montag vorgestellt - zu diesem Zeitpunkt hatte Hollerbach jedoch noch einen Berater-Vertrag bei den Kickers. Da seitens der Hamburger kein neues Angebot eingegangen sei, wolle der Drittligist den Hanseaten noch am Montag einen Vorschlag unterbreiten. „Wir werden dem HSV darin eine Frist bis Mittwoch, 31. Januar, 12.00 Uhr setzen“, sagte Sauer. HSV-Vorstandschef Heribert Bruchhagen hatte zuvor erklärt, dass man sich mit den Kickers auf ein Ablösespiel für Hollerbach geeinigt habe.

Der gebürtige Würzburger Hollerbach hatte die Kickers 2016 in die 2. Bundesliga geführt und war im Folgejahr in die 3. Liga abgestiegen. Daraufhin hatte er seinen Rücktritt erklärt.

SID

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