Großbritannien dank Murray im Davis-Cup-Finale

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Andy Murray ist auch im Davis Cup eine Bank.

Glasgow - Andy Murray hat Großbritannien ins erste Davis-Cup-Finale seit 1978 geführt. Im Halbfinal-Duell mit Australien gewann der Weltranglisten-Dritte sein Einzel gegen Bernard Tomic mit 7:5, 6:3, 6:2 und holte damit den entscheidenden dritten Punkt fürs Weiterkommen.

Gegner im Endspiel vom 27. bis 29. November ist Belgien oder Argentinien. In der zweiten Vorschlussrunden-Paarung in Brüssel steht es vor dem abschließenden Einzel 2:2. David Goffin glich mit einem klaren 6:3, 6:2, 6:1 gegen Diego Schwartzman aus.

Andy Murray hatte am Samstag gemeinsam mit seinem älteren Bruder Jamie im Doppel auch für die 2:1-Führung der Briten gesorgt. Gegen Routinier Lleyton Hewitt und Sam Groth siegten die beiden mit 4:6, 6:3, 6:4, 6:7 (6:8), 6:4. Auch sein erstes Einzel gegen Thanasi Kokkinaki hatte der frühere Wimbledon-Sieger für sich entschieden.

Davis-Cup-Übersicht

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