Erfolg in deutschem Finale

Handball: Berlin gewinnt erstmals EHF-Cup

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Im Finale HSV Hamburg gegen Füchse Berlin errangen die Berliner Gastgeber den Titel im EHF-Cup.

Berlin - Handball-Bundesligist Füchse Berlin hat mit dem Triumph im EHF-Cup den ersten internationalen Titel der Vereinsgeschichte errungen.

Beim Final Four in eigener Halle setzte sich das Team von Trainer Dagur Sigurdsson im Finale mit 30:27 (16: 13) gegen den Ligakonkurrenten HSV Hamburg durch. Zwei Jahre nach dem Sieg in der Champions League verpassten die Norddeutschen damit den Sieg im zweitwichtigsten europäischen Vereinswettbewerb.

Mit einer Ausnahme im Vorjahr haben seit 2004 ausschließlich deutsche Mannschaften den EHF-Cup errungen. Das erste deutsche Finale seit vier Jahren hatten Hamburg und Berlin am Samstag in der Max-Schmeling-Halle mit souveränen Siegen in der Vorschlussrunde perfekt gemacht. Der HSV bezwang den späteren Dritten Skjern Handbold aus Dänemark (27:23), die Füchse setzten sich gegen Gorenje Velenje aus Slowenien (27:24) durch.

SID

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