Am Ende steht für Handball-Zweitligist ein 24:35

Eintracht spielt starke erste Halbzeit

Christian Schade

Bittenfeld. Nach einer turbulenten Woche hat sich Handball-Zweitligist Eintracht Baunatal beim Auswärtsspiel in Bittenfeld zumindest eine Halbzeit lang richtig gut verkauft.

Am Ende hatten die Nordhessen beim Tabellenzweiten dann aber erwartungsgemäß keine Chance und verloren 24:35 (13:16). Christian Schade war mit sieben Treffern bester Torschütze der Großenritter.

Zwar verschliefen die Gäste den Start und lagen nach knapp fünf Minuten bereits mit 0:3 zurück, doch danach stemmte sich der GSV mit allen Mitteln dagegen. Bis zum Stand von 8:9 (18.) lag das Team von Trainer Markus Berchten höchstens mit drei Toren zurück. Daran änderte sich auch bis zur Pause nichts. Vor allem der starke Baunataler Torhüter Maximilian Kroll, der insgesamt 15 Paraden zeigte, hielt seine Mannschaft immer wieder im Spiel.

Den Beginn der zweiten Halbzeit verschlief die Eintracht dann aber komplett. Bittenfeld benötigte nur sechs Minuten, um mit 22:14 auf acht Tore davonzuziehen und vorentscheidend zu führen. Die Baunataler kamen zwar beim 22:27 (51.) noch einmal aussichtsreich heran, doch am Ende reichte es nicht mehr. „Das war ein richtig starker Auftritt. Wir haben Bittenfeld lange Paroli geboten, auch wenn wir in den letzten zehn Minuten dann kräftemäßig abgebaut haben“, sagte Mirko Jaissle, der Markus Berchten als Trainer vertrat. (red) Foto:  nh

Schlagworte zu diesem Artikel

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.