Baunatals Trainer Horstmann hadert nach dem 24:25 beim VfL Bad Schwartau mit der Gerechtigkeit

Erneut gut gespielt, wieder nichts geholt

Traurige Rückfahrt: Ralf Horstmann. Archivbild: Fischer

Kassel. Im Bus war die Stimmung disphorisch. Fünf Stunden dauerte in der Nacht zum Donnerstag die Fahrt von Lübeck nach Baunatal, ehe eine traurige Handball-Mannschaft ausstieg.

Beim 24:25 (11:14) gegen den VfL Bad Schwartau hatte der Handball-Zweitligist Eintracht Baunatal erneut bewiesen, dass er in der neuen Liga mithalten kann, aber wieder einmal gab es keinen Punkt. Also sagt Trainer Ralf Horstmann: „Auch Handball kann manchmal ungerecht sein. Wir waren gegen Bad Schwartau so gut, dass wir mit mindestens einem Punkt hätten belohnt werden müssen.“ So unangenehm die Busfahrt war, so viel Spaß hatten die Baunataler vorher beim Spiel. „Was wir in den letzten 25 Minuten gezeigt haben, ist aller Ehren wert“, sagt Horstmann, der nicht müde wird zu betonen, dass seine Mannschaft längst in der 2. Liga angekommen ist. Angesichts des Auftritts in Lübeck verteilte der Baunataler Trainer schließlich noch je ein Sonderlob an drei Spieler.

Torwart Conny Paar, Phil Räbiger (Rückraum links) und Felix Geßner (Linksaußen) hatten Horstmann besonders imponiert. (geb)

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