2. Handball-Bundesliga: Am Sonntag empfängt Eintracht Baunatal den ThSV Eisenach

Kampf wieder annehmen

Hat sich für Sonntag einiges vorgenommen: Baunatals Kreisläufer Christoph Koch. Foto: Koch

baunatal. Der Kampfgeist ist noch nicht erloschen. „Gegen Nordhorn hat die Mannschaft gekämpft bis zur letzten Minute“, sagt Ralf Horstmann. Der Trainer des Handball-Zweitligisten Eintracht Baunatal steht am Sonntag (17 Uhr, Rundsporthalle) erneut vor einer schwierigen Aufgabe, bei der er den Schwung aus der Auswärtspartie gegen Nordhorn mitnehmen möchte. Der Gast ist keine Geringerer als der frühere Erstligist ThSV Eisenach. „In der Tabelle sieht es zwar im Moment nicht danach aus, aber Eisenach will schon zurück in die erste Liga“, sagt Horstmann. Ein Hindernis soll das für die Baunataler nicht unbedingt sein, denn gegen die stärkeren Mannschaften habe man sich in der Vergangenheit meist gar nicht so schlecht präsentiert. Ob das jetzt gegen Eisenach wieder gelingt oder für den Tabellenletzten sogar mehr drin ist, mag Horstmann nicht vorhersagen, aber auf allem Fälle stehen in der Rundsporthalle bis auf Hendrik Pollex (mit einer Doppelspielgenehmigung für Hannover im Einsatz) die meisten Spieler zur Verfügung. Lediglich Marvin Gabriel sei wegen einer Kapselverletzung in der Wurfhand eingeschränkt.

Einer, den der Mut ebenfalls noch nicht verlassen hat, ist Christoph Koch. Der Kreisläufer freut sich wie sein Trainer darüber, dass die Mannschaft den Kampf angenommen hat.

„Insgesamt ist die Entwicklung jetzt wieder positiv. Das letzte Spiel hat uns Mut gemacht, und wir haben wieder mit dem Kopf gespielt“, sagt der 24-Jährige. Gegen Eisenach will sich der Kreisläufer aber auch in der Abwehr beweisen: „Darauf liegt im Moment unser Fokus.“ (sol)

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