SG 24:25 nach hartem Kampf

melsungen. Der Favorit wankte, aber er fiel nicht. Nach harten Kampf musste sich Schlusslicht SG 09 Kirchhof im letzten Heimspiel der 2. Handball-Bundesliga dem Tabellendritten SG H2Ku Herrenberg mit 24:25 (11:10) beugen.

„Schade, einen Punkt hätten wir verdient gehabt“, trauerte SG-Trainer Christian Denk den verpassten Chancen der Schlussphase nach. Da gelang es den Gastgeberinnen zwar den starken Herrenberger Angriff mit einer offensiven Deckung (halbwegs) an die Leine zu legen, doch die Ballgewinne in der Abwehr verpufften, weil Blase, Nagy und Co. in den letzten Minuten etwas die Luft ausging. Kühlborns Ausgleich zum 24:24 76 Sekunden vor Schluss beantwortete Freya Stonawski postwendend mit dem Siegtreffer (59:23).

Für Kirchhof trafen Izabella Nagy (7/1), Christin Kühlborn (3), Sharelle Maarse (2), Lisa-Marie Berz (3) und Marieke Blase (10/3), die damit die herausragende Schützin (Foto: Kasiewicz) ihrer Mannschaft war.(ohm)

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