„Die wollen Revanche“

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Hofft auf seinen nächsten Einsatz: Baunatals Linksaußen Tom Kurtz. 

Heimspiel am Samstag ab 18 Uhr in der Baunataler Rundsporthalle

Dennis Weinrich ist sich sicher: „Die wollen Revanche“, sagt der Trainer des Drittligisten GSV Eintracht Baunatal vor dem Gastspiel der HSG Hanau in der Baunataler Rundsporthalle (Samstag, 18 Uhr). 29:25 gewannen die Baunataler das Hinspiel bei der HSG, die inzwischen mit dem sechsten Tabellenplatz deutlich vor der Eintracht rangiert, die auf Platz zehn steht.

„Wir wollen an unsere Leistung in der Vorwoche anknüpfen und rechnen uns durchaus etwas aus“, wird Hanaus Coach Oliver Lücke entsprechend auf der vereinseigenen Homepage zitiert. Außerdem wird vor einem „schussstarken Rückraum und zwei brandgefährlichen Außenspielern“ sowie einer Baunataler „Tormaschine um Spielgestalter Marvin Gabriel“ gewarnt.

Frei übersetzt dürfte das wohl heißen, dass die Gäste aus Südhessen keine Lust auf Tore von Phil Räbiger, Sven Vogel oder Felix Geßner haben. Letzterer steht allerdings am Samstag nach krankheitsbedingter Auszeit am vergangenen Samstag wieder auf der Platte.

„Von Felix kann ich noch eine Menge lernen“, sagt derweil Tom Kurtz. Der 20-Jährige hatte zuletzt gegen Leipzig als Vertreter von Geßner auf der Linksaußen-Position agiert und vier Tore erzielt. Am Samstag wird der Kasseler Lehramtsstudent aber wohl erstmal wieder auf der Bank Platz nehmen müssen.

„Viele Sachen sind bei uns inzwischen recht gut gelaufen. Jetzt wollen wir deshalb auch zeigen, was wir können“, gibt sich Kurtz kämpferisch. Das Gleiche gilt für Trainer Weinrich: „Florian Weiß fehlt uns zwar arbeitsbedingt, aber wir haben auch schon etliche Male bewiesen, dass wir über unsere Grenzen hinausgehen können.“

Darüber hinaus erwartet Weinrich ein körperbetontes Spiel mit aggressiven Akteuren auf den gegnerischen Halbpositionen und einer 6:0-Deckung auf Hanauer Seite. Den Schlüssel zum Erfolg sieht Weinrich vor dem eigenen Tor, dass wohl wieder Patrick Ziebert hüten wird: „eine funktionierende Abwehr war bei uns meistens der Schlüssel zum Erfolg.“

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