Handball §. Liga Ost

Bauntaler Eintracht überzeugt im Auswärtsspiel

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Ab durch die Mitte: Baunatals Felix Rehberg (Mitte) – hier in einer Partie gegen den TV Großwallstadt – gelangen sechs Tore in Gelnhausen. Felix Geßner (rechts) steuerte fünf Tore bei.  

Gelnhausen. Mit einem Sieg wollten die Handballer der Baunataler Eintracht ihre Auswärtsspiele in dieser Saison beenden. Am Samstag konnte der GSV mit einem 29:26-Erfolg beim TV Gelnhausen diesen Vorsatz in die Tat umsetzen.

„Von Anfang an haben die Jungs ihre Leistung voll gebracht“, lobte Interimstrainer Dennis Weinrich seine Spieler, bei denen erneut Felix Rehberg eine starke Vorstellung ablieferte. „Der trifft im Moment fast hundert Prozent“, sagt Weinrich über seinen Kreisläufer, der gegen Gelnhausen auf sechs Treffer kam, selbst aber seine Leistung bescheidener darstellte: „Paul Gbur, Phil Räbiger und Florian Weiß haben toll im Rückraum gearbeitet. Das waren natürlich für mich optimale Voraussetzungen.“

Optimal hatte bereits die erste Halbzeit in der Gelnhäuser Großsporthalle begonnen In der vierten Minute stand es 3:0 für Baunatal. Lediglich der angeschlagene Marvin Gabriel fehlte im Kader, und die Leistung stimmte auf allen Positionen.

„In der 45. Minute konnte ich sogar Christian Schade bringen“, sagte Trainer Weinrich über den zuletzt verletzten Baunataler Kapitän. Der Rechtsaußen konnte zwar kein Tor mehr beisteuern, wirkte aber als Stabilisator auf der Zielgeraden.

Genau wie Torwart Constantin Paar, der bei seiner Rückkehr ins Baunataler Tor den möglichen Anschlusstreffer der Gelnhäuser kurz vor Spielende vereitelte. „Das hätte unsere Gastgeber vielleicht in den letzten zwei Minuten noch einmal ins Spiel zurückgebracht“, sagte Weinrich später.

Aber auch sonst lieferten vor allem die Baunataler Routiniers eine souveräne Leistung ab. So übernahm Phil Räbiger im Rückraum Verantwortung und steuerte bei zwölf Würfen acht Tore zum Endergebnis bei. Ebenfalls eine starke Leistung zeigten Sven Vogel und Felix Geßner auf den Außenpositionen.

„Natürlich wollen wir uns jetzt auch zu Hause mit einem Sieg von unserem Publikum verabschieden“, blickte Felix Rehberg bereits auf das kommende Wochenende. „Und dann ist Feiern angesagt. Bis zum Sonntag.“ (sol)

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