Handball-Duell auf Augenhöhe: Baunatal empfängt HSG Dutenhofen

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Er kommt wieder zum Einsatz: Rechtsaußen Dimitri Ignatow – hier im Trikot der MT Melsungen – wird am Samstag für Baunatal spielen.

Es bleibt dabei: Der GSV Eintracht Baunatal kann auch im letzten Heimspiel des Jahres auf die Unterstützung von Dimitri Ignatow bauen.

Es bleibt dabei: Der GSV Eintracht Baunatal kann auch im letzten Heimspiel des Jahres auf die Unterstützung von Dimitri Ignatow bauen. Der Rechtsaußen vom Kooperationspartner MT Melsungen wird die Drittliga-Handballer am Samstag (18 Uhr/Rundsporthalle) gegen die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen II verstärken.

„Wir sind heilfroh, dass er uns wieder zur Verfügung steht“, sagt Trainer Florian Ochmann, der den Melsunger als Ersatz für seinen verletzten Rechtsaußen Sven Vogel dringend benötigt.

Aber auch sonst hat Ochmann mit aktuell fünf Verletzten nicht besonders viele Wahlmöglichkeiten für die Begegnung gegen den Tabellenneunten. „Das wird auf alle Fälle ein Duell auf Augenhöhe. Dass wir Tabellenzweiter sind, sagt nichts über das Leistungsvermögen der Dutenhofener aus. Die haben nur drei Punkte weniger als wir und haben uns beim Hinspiel mit ihrer 5:1-Deckung komplett überrumpelt“, sagt Ochmann. Zwar haben die Baunataler am Ende das Hinspiel noch gewonnen, aber gewarnt sind sie allemal.

Zumal die Gäste aus der Nähe von Wetzlar mit den starken Rückraumspielern Ian Weber und Torben Waldgenbach für ordentlich Druck sorgen werden. Und auch Florian Gümbel zählt im Rückraum Mitte zu den Leistungsträgern der Gäste, die mit ihrem Positionsspiel und ihren Tempogegenstößen in der Hinrunde eine Siegesserie von zehn Spielen hingelegt haben.

Auf Baunataler Seite setzt Ochmann unter anderem auf seinen Routinier Felix Geßner, der zuletzt gegen Leutershausen ganze zehn Tore zum Baunataler Sieg beigesteuert hat und seine Mittelblocker Fynn Reinhardt, Florian Weiß und Niklas Willrich. Ob Marian Mügge oder Daniel Horn im Tor starten werden, wird Ochmann kurzfristig entscheiden.

Und auch einen Wunsch hat Trainer Ochmann für die Weihnachtszeit: „Wir sind zwar froh über jeden Zuschauer, aber es wäre schön, wenn wir am Jahresende mal eine richtige Heimspiel-Atmosphäre hätten.“ (sol)

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