Handball-Drittligist GSV Eintracht Baunatal empfängt am Samstag den TV Gelnhausen

„Bloß nicht verstecken“

In Lauerstellung: Auf Bauntals Christian Schade könnte es am Samstag im Rückraum ankommen. Foto: Hedler

baunatal. Sie dürfen noch nicht zur Ruhe kommen. Handball-Drittligist GSV Eintracht Baunatal empfängt am Samstag (19 Uhr/Rundsporthalle) den TV Gelnhausen. Die Südhessen stehen aktuell auf dem drittletzten Tabellenplatz, während die Baunataler auf Platz zehn eigentlich als leicht favorisiert gelten könnten.

„Die Tabellensituation entspricht nicht den tatsächlichen Verhältnissen“, warnt allerdings Baunatals Trainer Mirko Jaissle. Das Hinspiel habe man mit 19:27 verloren und Gelnhausen habe in der Serie immer mal wieder überraschen können – beispielsweise mit zwei Siegen gegen den momentanen Tabellenvierten HC Dresden.

Dennoch gibt sich Jaissle optimistisch, wenn er Sätze sagt wie: „Der Gegner ist machbar.“ Und hat als Leitfaden vor dem Spiel ausgegeben: „Bloß nicht verstecken, auch wenn das ein Kampfspiel wird, in dem sicherlich um jeden Zentimeter gekämpft wird.“

Sorgen bereitet dem Trainer, dass die beiden zuletzt verletzten Spieler Paul Gbur und Phil Räbiger noch nicht völlig wiederhergestellt sind. So muss Gbur wegen einer Muskelverletzung im Hüftbereich passen, während Räbiger in dieser Woche überhaupt nicht trainieren konnte. Über seinen Einsatz soll am Samstag nach dem Warmspielen entschieden werden.

„Für uns ist es einfach ärgerlich, dass wir vor dem Spiel gegen einen machbaren Gegner wieder mit dem Ausfall zweier wichtiger Spieler zu kämpfen haben. Ansonsten machen wir uns auf alle Fälle auf einen starken Gelnhäuser Rückraum gefasst. Wir selbst werden voraussichtlich Christian Schade als Variante im Rückraum einsetzen. Niklas Plümacher muss wohl Paul Gbur im rechten Rückraum vertreten“, sagt Mirko Jaissle.

Vor dem Spiel gegen Gelnhausen appelliert der Trainer noch einmal besonders an das Baunataler Publikum: „Wir hoffen natürlich auf eine ordentliche Fan-Unterstützung, um vor der Osterpause im Kampf um den Klassenerhalt wichtige Punkte für uns zu verbuchen, denn wir haben schließlich nur noch sechs Ligaspiele.“ (sol)

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