Handball: Drittligist Eintracht Baunatal am Samstag zu Gast bei Favorit Elbflorenz

Mut und Vorsicht erwünscht

Auf sie könnte es in Dresden ankommen: Baunatals Paul Gbur (links) und Felix Geßner. Foto: Fischer

baunatal. Die Auszeit war durchaus willkommen. Am vergangenen Wochenende hatten die Drittliga-Handballer des GSV Eintracht Baunatal spielfrei. „Die Pause haben wir gut genutzt, um durchzuatmen“, sagt Trainer Mirko Jaissle vor dem Spiel seiner Mannschaft beim HC Elbflorenz (Samstag, 17.30 Uhr). Die aktuell sechstplatzierten Sachsen seien einer der Top-Favoriten auf den Aufstieg, ist sich Jaissle sicher. „Da können wir richtig unter die Räder kommen, aber auf der anderen Seite hat Gelnhausen dort gewonnen“, sagt Jaissle, der sich von seiner Mannschaft gleichermaßen Mut und Vorsicht wünscht.

Insgesamt herrsche nach dem Heimsieg gegen Rödelsee vor zwei Woche eher Optimismus in der Mannschaft. Zudem wird der zuvor verletzte Paul Gbur gegen Elbflorenz wohl auflaufen. Eine unangenehme Nachricht mussten die Baunataler allerdings dennoch in diesen Tagen hinnehmen: Dennis Weinrich musste am Mittwoch eine Knie-Arthroskopie über sich ergehen lassen und wird wohl die nächsten fünf Wochen pausieren müssen. „Das ist natürlich ein herber Rückschlag für uns aber keine Entschuldigung“, sagt Jaissle, der jetzt darauf setzt, dass andere in der Mannschaft mehr Verantwortung übernehmen.

Darüber hinaus setzt Jaissle aber auch auch Felix Geßner und Torwart Constantin Paar, dessen Abwürfen vor zwei Wochen meistens so präzise waren, dass Geßner das Torewerfen leicht gemacht wurde.

Außerdem freut sich der Trainer auf ein besonderes Wiedersehen mit Timo Meinl. Mit dem Torwart von Elbflorenz hat Jaissle früher in Gensungen in der Zweiten Liga zusammengespielt. (sol)

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