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Northeimer HC verliert Derby bei Eintracht Hildesheim am Ende deutlich mit 27:37

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Szene aus dem Hinspiel: Bereits beim ersten Duell mit dem Favoriten kassierten die Northeimer eine Niederlage. 23:28 stand es am Schuhwall. In Hildesheim unterlag der NHC am Sonntag 27:37.
Szene aus dem Hinspiel: Bereits beim ersten Duell mit dem Favoriten kassierten die Northeimer eine Niederlage. 23:28 stand es am Schuhwall. In Hildesheim unterlag der NHC am Sonntag 27:37. © Hubert Jelinek

Mit einer erwartbaren Niederlage sind die Drittliga-Handballer des Northeimer HC ins neue Jahr gestartet. Die stark abstiegsgefährdeten Gäste verloren am Sonntag vor 1200 Zuschauern mit 27:37 (15:16) bei Aufstiegskandidat Eintracht Hildesheim. Lange Zeit machten es die Südniedersachsen dem Gegner zwar richtig schwer, doch die letzten 20 Minuten gingen eindeutig an den Favoriten.

Hildesheim – Die Schwarz-Gelben starteten miserabel. Die Abwehr war zu passiv, schnell stand es 2:0 für Hildesheim, bevor Malte Wodarz mit dem Anschlusstreffer das erste Northeimer Lebenszeichen sendete. Marc Bode glich zum 3:3 aus (5.), doch Hildesheim kam immer wieder zu einfachen Treffern. Trainer Jürgen Bätjer reagierte, wechselte Matteo Neufing für Deni Skopic ein - und der NHC blieb mit 4:5 und 5:6 am Gegner dran. Dank einer Zeitstrafe gegen Paul-Marten Seekamp setzte sich die Eintracht dann doch auf 10:6 ab. Hermanni wirbelte die Deckung durcheinander und schenkte Glenn-Louis Eggert im Northeimer Tor gleich vier Buden ein. Entnervt überließ Eggert nach Hermannis 11:6 Yannis Pätz seinen Platz.

Dann fing sich der NHC. Bransche blieb endlich gegen Eintrachts Konstantin Mader Sieger und plötzlich war Schwarz-Gelb beim 10:12 dran. Seekamp rückte für Pogadl auf die Spielmacherposition und holte drei Strafwürfe. 30 Sekunden vor Halbzeitende gelang Seekamp der 14:15-Anschluss, Bransche egalisierte zum 15:15, doch Hildesheim konterte sich zur 16:15-Halbzeitführung.

Nach dem Wiederanpfiff glich Hannes Bransche noch einmal zum 16:16 aus. Aber das Spiel kippte auch dank einer starken Hildesheimer Torwartleistung zugunsten der Eintracht. Bode verkürzte noch auf 20:22 (40.), bevor die Eintracht auf 25:20 erhöhte. Beim NHC häuften sich nun technische Fehler und der Kontrahent zog unaufhaltsam davon. Rick Harder kam in den letzten Minuten noch zu einem Kurzeinsatz.

NHC: Eggert, Wenderoth, Pätz - Fietz 2, Wodarz 5, Stöpler 1, Bode 3, Harder, Skopic 2, Neufing, Seekamp 6/4, Bransche 8, Schuster, Hofmann, Pogadl.  

(Axel Janßen)

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