Handball: Bezirksoberligist Zierenberg trifft am Sonntag auf VfB Bettenhausen

HSC empfängt Spitzenreiter

Spektakulärer Wurf: Marcel Kunz gehört zu den Leistungsträgern im Team des HSC Zierenberg. Am Sonntag hat er und seine Mitstreiter eine schwere Aufgabe zu lösen. Foto:  Hofmeister

Zierenberg. Mit dem Heimspiel am Sonntag (17.30 Uhr) in der Sporthalle der Elisabeth-Selbert-Schule gegen den VfB Viktoria Bettenhausen wartet der nächste dicke Brocken auf den Handball-Bezirksoberligisten HSC Zierenberg.

Nach den knappen Auswärtsniederlagen beim Zweiten Wesertal und beim Dritten Korbach dürfte das Spiel gegen den Spitzenreiter trotz des Heimvorteils eine noch schwere Aufgabe für die Leister-Schützlinge werden.

Mit dem klaren 43:33-Heimerfolg im letzten Spiel gegen Wesertal unterstrichen die Bettenhäuser eindrucksvoll ihre Aufstiegsambitionen.

Der verlustpunktfreie Erste ist vor allem im Rückraum mit Faruk Tataraga, Goran Suton und Sascha Sellemann hochkarätig besetzt. Von den jüngeren Spielern sind Yannick Schlosser und Neuzugang Hendrik Koch echte Aktivposten. Gegenüber der Konkurrenz verfügt der VfB zudem über eine sehr starke zweite Reihe und kann somit über die volle Spielzeit das Tempo hochhalten.

Zierenberg kann aber trotz der letzten Niederlagen selbstbewusst in die Partie gehen und will dem Favoriten einen offenen Kampf liefern. Gegen diesen Gegner kann der HSC schließlich ohne Druck aufspielen, denn ein Punktgewinn wäre eine absolute Zugabe.

Auch die Bettenhäuser gehen mit Respekt ins Spiel beim Tabellenachten, denn sie mussten sich in der Vorsaison beim HSC mit einem 26:26-Unentschieden begnügen. Fraglich ist der Einsatz von Kevin Schnitzer. Der Außenspieler klagt über Leistenprobleme. (zmw/rü)

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