Handballer-BezirksoberligA: Ahnatal/Calden und Reinhardswald haben Auswärtsspiele

SHG ist Favorit gegen die SVH

Starker Wurf: Kristap Svank und seine Mitspieler von der SHG sind am Samstag gegen die SVH Kassel in der Favoritenrolle. Foto: Hofmeister

Hofgeismar. Heimrecht hat an diesem Wochenende vom heimischen Trio in der Handball-Bezirksoberliga nur die SHG Hofgeismar/Grebenstein. Die HSG Reinhardswald und HSG Ahnatal/Calden spielen auswärts.

SHG Hofgeismar/Grebenstein - SVH Kassel. Niederlage – Sieg – Niederlage – Sieg. So sieht die Bilanz der SHG aus den letzten vier Spielen aus. Gemäß dieser Serie droht jetzt wieder eine Niederlage. Doch ob es dazu kommt, ist mehr als fraglich. Die SHG hat Heimrecht und die beiden letzten Spiele auf heimischen Parkett konnten gewonnen werden. Zudem kommt mit der SVH Kassel ein Gegner, der zumindest von der Papierform her schwächer als die SHG ist. Allerdings konnten die Gäste am vergangenen Wochenende ihren Negativtrend von vier Niederlagen in Folge stoppen und holten gegen Reinhardswald zwei Punkte. Dabei taten sich die Harleshäuser allerdings schwer. Die SHG hingegen kam zu einem ungefährdeten 35:30-Sieg gegen den Tabellendritten Fuldatal/Wolfsanger II und geht auch am Samstag, 19 Uhr, in Grebenstein als Favorit in die Partie

HSG Lohfelden/Vollmarshausen - HSG Ahnatal/Calden. Eine machbare Auswärtsaufgabe wartet auf die HSG Ahnatal/Calden, wenn sie am Sonntag um 15.30 Uhr in Lohfelden antritt. Bei den letzten acht Spielen konnte Lohfelden/V. nur einmal als Sieger das Parkett verlassen. Gegen den Vorletzten Waldau gab es zwei Punkte. Zuletzt gab es eine Niederlage gegen Zwehren/Kassel. Seit Beginn der Saison stehen die Gastgeber auf einem zweistelligen Tabellenplatz. Anders sieht es bei Ahnatal/Calden aus. Der Tabellenfünfte gewann zuletzt das stark umkämpfte Derby gegen Zierenberg mit einem Tor Vorsprung und wird deshalb mit breiter Brust die Auswärtsaufgabe angehen. Mit einem Sieg würde die HSG zudem weiter vor der SHG stehen und bei der sportlichen Rivalität die zwischen Calden und Grebenstein seit jeher herrscht, ist das eine zusätzliche Motivation.

HSG Bad Wildungen/F./B. - HSG Reinhardswald. Bislang hat die HSG Bad Wildungen/F./B. noch keinen Punkt auf dem Konto. Das soll sich auch an diesem Wochenende nicht ändern, wenn es nach dem Willen der Reinhardswalder geht. Sie kommen als Tabellenzehnter zum Schlusslicht und wollen nach dem Spiel in Bergheim (Anpfiff: Sonntag, 18 Uhr) mit zwei weiteren Punkten ihren Platz im Mittelfeld sichern. Es wäre ein Sieg, der auch der Psyche gut täte. Denn die Gäste haben doch eine kleine Negativserie zu verzeichnen: die letzten vier Spiele wurden allesamt verloren, wenngleich die Niederlage vor einer Woche gegen die SVH Kassel mit 31:32 doch sehr knapp ausfiel. Ein Erfolgserlebnis würde den Reinhardswaldern jedenfalls guttun, kommt eine Woche später doch mit dem TSV Korbach der derzeit noch ungeschlagene Tabellenzweite nach Trendelburg. (mrß)

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