Bezirksoberliga: Hofgeismar/Grebenstein II und Reinhardshagen verlieren zu Hause

Heimrecht nicht genutzt

Unzufrieden: Carsten Schmitt war mit der Leistung seiner Mannschaft gegen Eintracht Baunatal II alles andere als zufrieden. Die HSG verlor 31:34. Foto: zhj

Hofgeismar. Nicht nutzen konnten die Handball-Bezirksoberligisten Reinhardswald sowie Hofgeismar/Grebenstein II ihr Heimrecht. Sie verloren. Auswärts geschlagen wurde Ahnatal/(Calden, so dass aus heimischer Sicht nur Wesertal auswärts gewann.

Hofgeismar/Grebenstein II - Korbach 22:27 (10:13). Gegen den Landesligaabsteiger TSV 1850/09 Korbach musste sich die SHG Hofgeismar/Grebenstein II mit 22:27 geschlagen geben. SHG-Trainer Marco Herwig zeigte sich insgesamt mit dem Auftritt seiner Mannschaft aber nicht unzufrieden. Die ersten 15 Minuten gingen jedoch ziemlich daneben. So lag der Tabellenvorletzte mit 3:10 zurück, konnte sich danach aber deutlich steigern.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit verkürzten die Gastgeber auf 12:14, ehe Korbach sechs Tore in Folge zum 12:20 warf. Wenig später konnten die Gäste noch auf zehn Tore erhöhen. Mit einer starken Schlussphase konnte die SHG-Zweite aber eine deutliche Resultatsverbesserung erzielen.

Hofgeismar/Grebenstein II: Erdmann, S. Schröer - P. Lielischkies, Mönicke (1), Ködel, Kurth, Sahl (3), Schröder (2), L. Lielischkies (5), Vogt, Schwarz, M. Fehling (7/3), Maiterth (4).

Reinhardswald - Eintracht Baunatal II 31:34 (17:16). Eine vermeidbare 31:34-Heimniederlage kassierte die HSG Reinhardswald gegen den GSV Eintracht Baunatal II. Für HSG-Spieler Carsten Schmitt war es die schlechteste Saisonleistung seiner Mannschaft. Ohne Marco Niemeier und mit dem angeschlagenen Marvin Simon verlief die erste Hälfte noch halbwegs im Rahmen. Die Reinhardswälder spielten druckvoll nach vorne und nutzten ihre Chancen. Hinten fing die Deckung einige Bälle ab. So setzten sich die Gastgeber über die Spielstände 6:4, 10:7 bis auf 14:9 und 16:11 ab. Bis zur Pause schmolz der Vorsprung aber auf ein Tor.

Was in der zweiten Halbzeit passierte, war für Schmitt unerklärlich. Durch viele technische Fehler und leichte Ballverluste drehten die Großenritter den Rückstand in eine 18:17-Führung, die sie über 22:18 und 28:23 bis auf 30:24 ausbauten. Damit war das Spiel zu Gunsten der Gäste gelaufen.

Reinhardswald: Kaufmann, Dippel - Brandau (1), Schmitt (3), Dettmar, Steffens (9/1), H. Albrecht (4/1), F. Albrecht (8/2), Mar. Simon (2/1), Man. Simon, Vetterlein, Reuse (4), Heib.

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