Handball-Bezirksoberliga

HSC Zierenberg sinnt auf Revanche gegen HSG Fuldatal/Wolfsanger

Wollen sich voll ins Zeug legen: Daniel Kunz und seine Zierenberger Mitspieler möchten im letzten Heimspiel trotz personeller Sorgen eine gute Leistung zeigen. 
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Wollen sich voll ins Zeug legen: Daniel Kunz und seine Zierenberger Mitspieler möchten im letzten Heimspiel trotz personeller Sorgen eine gute Leistung zeigen. 

Zierenberg. Für das letzte Heimspiel der Bezirksoberliga-Handballer des HSC Zierenberg gegen die HSG Fuldatal/Wolfsanger am Sonntag (17.30 Uhr) wagt Thomas Dittrich einen Blick in die Kristallkugel. 

„Das wird eine enge Kiste“, sagt der HSC-Trainer. Angesichts der vielen Ausfälle (es fehlen Schnitzer, Pfeiffer, Schindehütte, Jakob, Barthel und Feller) werde das Spiel gegen den Siebten nur mit hundertprozentigem Einsatzwillen zu gewinnen sein.

An das 24:29 aus dem Hinspiel hat Dittrich keine guten Erinnerungen und sinnt auf Revanche.

Die vergangenen Trainingseinheiten nutzte der 54-Jährige daher, um sein Team auf die Spielweise der Gäste vorzubereiten. „Fuldatal bevorzugt das schnelle Spiel, dies gilt es zu unterbinden“, lautet die Marschroute.

Mit gutem Rückzugsverhalten und dem Setzen von gezielten Nadelstichen in Form von Tempogegenstößen versuche man darüber hinaus zu punkten. „Wir möchten uns von unseren Fans mit einer guten Leistung verabschieden. Das letzte Heimspiel soll Spielern und Zuschauern Lust auf die kommende Saison machen“, so Dittrich.

Um die stark dezimierte Mannschaft zu ergänzen, wird Alexander John wieder aushelfen. 

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