Bezirksoberliga: Zierenberg hält beim 33:35 bei Fuldatal/Wolfsanger sehr gut mit

Knappe Niederlage beim Spitzenreiter

Am Boden: Marcel Kunz musste sich mit einer knappen Niederlage zufrieden geben. Archivfoto:  Hofmeister

Fuldatal. Der HSC Zierenberg hat sein Auswärtsspiel in der Handball-Bezirksoberliga beim Tabellenführer HSG Fuldatal/Wolfsanger knapp mit 33:35 (18:19) verloren.

Die Gäste, die auf Torhüter Jens Rudolph und die erkrankten Benjamin Rode und Kevin Feller verzichten mussten, zeigten eine gute Leistung.

Es entwickelte sich von Beginn an ein temporeiches Spiel, in dem die Torhüter auf beiden Seiten zunächst keine Bälle zu fassen bekamen. Nach sieben Minuten stand es bereits 6:6.

„Wir haben dem Tabellenführer alles abverlangt, aber es hat nicht ganz gereicht.“

HSC-Spielertrainer Mirko Dettmer

Wie schon im Hinspiel gelang es keinem Team sich deutlich abzusetzen. Nur einmal im ersten Durchgang holten die Gastgeber einen Vorsprung von vier Toren heraus. Dieser war aber schnell wieder aufgeholt. Nach dem Seitenwechsel gelang den Zierenbergern der Ausgleich zum 19:19. Im zweiten Durchgang konnten sich beide Abwehrreihen besser in Szene setzen, die Partie war an Spannung kaum zu überbieten.

Der Tabellenvierte hatte mehrfach die Chance, die Führung zu übernehmen, schwächelte jedoch vor dem gegnerischen Kasten. „Wir haben zu viele Chancen vergeben, es wäre sicher mehr drin gewesen“, bilanzierte Spielertrainer Mirko Dettmer, der mit der Vorstellung seiner Mannschaft insgesamt zufrieden war. „Wir haben dem Tabellenführer alles abverlangt, aber es hat nicht ganz gereicht.“

Bester Werfer beim HSC war Dino Duketis. Der 37-Jährige, der - wie berichtet - in der kommenden Saison die TG Wehlheiden trainieren wird, kam auf 14 Tore.

Zierenberg: Meyer, Bodendieck (Tor), D. Kunz 5, Weber 2, Schindehütte, Duketis 14/3, M. Kunz 5, Richter, Dettmer 1, Barthel 4, Jakob2/1, Pfeiffer, Spangenberg. (rü)

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