In der Bezirksoberliga sind die Entscheidungen schon gefallen

Mannschaften können schöne Spiele zeigen

Immer für ein Tor gut: Der Wesertal er Tjorben Herbold trifft mit seiner Mannschaft auf den Tabellensechsten. Foto: zhj

Hofgeismar. Für das heimische Quartett in der Handball-Bezirksoberliga sind die Entscheidungen schon gefallen. Es geht darum, schönen Handball zu zeigen – und für Wesertal zusätzlich darum, sich auf die Aufstiegsrelegation einzuspielen.

HSG Fuldatal/Wolfsanger II – HSG Wesertal (Samstag, 16 Uhr, Sporthalle Eichhecke Ihringshausen). Bei der HSG Fuldatal/Wolfsanger II will Wesertals Trainer Frank Rossel trotz der Favoritenrolle den Sechsten nicht unterschätzen. „Wir werden auf eine junge, schnelle Truppe treffen, die eine sehr offensive 3-2-1-Abwehr spielt“, sagt Rossel. Er erwartet daher von seinem Team eine hohe Laufbereitschaft. „Ich hoffe, dass meine Mannschaft die entsprechend richtigen Laufwege abruft.“ Der HSG-Trainer will darüber hinaus einige neue Varianten ausprobieren. „Das ist nötig, um sich weiterhin konzentriert auf die Relegation vorzubereiten.“ Personell sieht es gut aus: Bis auf Til Schräder und Artur Müller, die beide privat verhindert sind, stehen alle Spieler zur Verfügung.

SHG Hofgeismar/Grebenstein – HSC Zierenberg (Samstag, 17 Uhr, Schulsporthalle Grebenstein). Eine ebenso schwierige wie spannende Aufgabe steht den Vereinigten aus Hofgeismar und Grebenstein beim Heimspiel gegen die HSC Zierenberg bevor. Der Tabellenneunte zeigt sich unter dem neuen Trainer Thomas Dittrich in zuletzt aufsteigender Form. Im Hinspiel unterlag der Tabellenzwölfte mit 21:23 jedoch relativ knapp. Mit den heimischen Fans im Nacken und einer geschlossenen Mannschaftsleistung könnten die Gastgeber für eine Überraschung sorgen.

Viktoria Bettenhausen - HSG Ahnatal/Calden (Samstag, 18 Uhr, Sporthalle Waldau). Das Auswärtsspiel beim Tabellenführer wird ein hartes Stück Arbeit für die HSG. Das Team von Trainer Stefan Hermenau dürfte um Schadensbegrenzung bemüht sein, denn in der Vorrunde gab es in eigener Halle eine 29:40-Klatsche. Alles andere als eine Niederlage gegen den Spitzenreiter käme einer Sensation gleich.

HSG Reinhardswald – HSG Zwehren/Kassel (Samstag, 18 Uhr, Sporthalle Trendelburg). Keine guten Erinnerungen dürften die Hausherren an den anstehenden Gegner haben. Daher sinnt die HSG Reinhardswald im Heimspiel gegen den Vierten auf Revanche: Im Hinspiel kassierte der Achte eine deutliche 26:31 –Niederlage. Ein Punktgewinn dürfte also ein schwieriges Unterfangen werden.

A-Liga

Nur noch statistischen Wert haben auch in der Bezirksliga A die Spiele von Langenthal in Heiligenrode und von Wesertal II, das ebenfalls am Samstag bei Fuldatal/Wolfsanger III antritt. (zms)

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