Zierenberg zuletzt viermal ohne Punkte - Sonntag kommt Hofgeismar/Grebenstein II

HSC muss Abwärtstrend stoppen

Halt, hier geblieben: Bettenhausen (hinten Sascha Sellemann) war für Zierenberg eine Nummer zu groß. Gegen Tabellennachbar Hofgeismar/Grebenstein II rechnen sich Marcel Kunz und seine Mitspieler etwas aus. Foto:  Sommerlade

Zierenberg. Endlich wieder punkten will der Handball-Bezirksoberligist HSC Zierenberg, wenn er am Sonntag (17.30 Uhr) in der Sporthalle der Elisabeth-Selbert-Schule die SHG Hofgeismar/Grebenstein II empfängt. Nach vier Pleiten in Folge soll gegen den Tabellennachbarn mit einem Sieg ein weiteres Abrutschen in die Abstiegszone verhindert werden.

Die letzten vier Niederlagen des HSC waren von unterschiedlicher Qualität. Bei den Spitzenteams Wesertal und Korbach verpassten die Zierenberger nach starken Auftritten nur knapp eine Überraschung. Danach war der landesligareife Spitzenreiter Bettenhausen eine Nummer zu groß, während der HSC in seinem letzten Spiel bei der SVH Kassel unter seinen Möglichkeiten blieb und nach der schlechtesten Saisonleistung 16:22 unterlag.

Gegen die punktgleiche SHG-Zweite, die mit einem Spiel mehr einen Platz hinter Zierenberg auf dem zwölften Platz liegt, wollen die Leister-Schützlinge wieder an die besseren Spiele anknüpfen. Sie werden jedoch ohne Dennis Schnindehütte, Kevin Schnitzer und Daniel Weber auskommen müssen. An die Partien der Vorsaison gegen die Landeligareserve haben die Warmetaler unterschiedliche Erinnerungen. So gelang im Hinspiel ein klarer 34:27-Erfolg. Das Rückspiel ging hingegen in eigener Halle nach einer enttäuschenden Leistung mit 23:28 verloren. (zmw)

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