HSG kassierte beim HSC Zierenberg eine 28:38-Niederlage – Zeitweise drohte ein Debakel

Reinhardswald auf verlorenem Posten

Zu selten im Angriff freigespielt: Hier stört der Zierenberger Dino Duketis den Reinhardswälder Niklas Konze beim Wurf. Foto: Hofmeister

Zierenberg – Reinhardswald 38:28 (14:12). Nichts zu holen gab es für die HSG Reinhardswald beim HSC Zierenberg. Dort gab es eine hohe 28:38-Niederlage. Die Gastgeber zeigten eine fast perfekte ersten Halbzeit, in der die Hausherren gerade einmal 28 Angriffe für 23 Tore benötigten. Nur in den ersten zehn Minuten konnte Reinhardswald mithalten, bevor sich die Warmetaler mit sechs Treffern in Folge absetzen konnten. Dabei kontrollierten die HSCer sowohl in der Abwehr, als auch im Angriff ihre Gegner nach Belieben und bauten so die Führung bis zur Halbzeit auf elf Treffer zum 23:12 aus. Im zweiten Durchgang baute der HSC beim 30:13 den Vorsprung auf 17 Tore aus und der HSG drohte ein Debakel. Als Zierenberg mehrfach wechselte, konnte die HSG das Ergebnis noch deutlich erträglicher gestalten. (zmw)

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