Handball-Bezirksoberliga

HSC Zierenberg fand keine Einstellung zum Spiel und verlor klar in Calden

Der Gegner war eine Nummer zu groß: Eric Beck von der HSG Ahnatal/Calden überlistet die Zierenberger Matthias Spangenberg (23) und Andy Rudolph (21). Foto:  Hofmeiste

Zierenberg. Mit einem deutlichen 35:19 (17:10)-Erfolg über den Nachbarn HSC Zierenberg konnte sich die HSG Ahnatal/Calden für die knappe 26:27-Hinspielniederlage revanchieren.

Für HSC-Trainer Thomas Dittrich waren an seiner alten Wirkungsstätte Ledderhoses Paraden entscheidend für den hohen Sieg: „Angesicht der Anzahl der Großchancen, die er vereitelt hat, wäre das Spiel längst nicht so deutlich gelaufen. Aber“, so sagte er, „Caldens Sieg geht in Ordnung.“

Dem gegenüber fand Zierenberg keine Einstellung zu Spiel und Gegner“, resümierte Betreuer Bernd Rehrmann das Abschneiden des HSC-Teams, das an diesem Abend 18 freie Bälle vergab. Einzig Youngster Andreas Rudolph konnte mit seiner hohen Einsatzbereitschaft überzeugen.

Nur einmal lagen die Gäste, die auf Kevin Schnitzer, Sebastian Barthel, Steffen Jakob und Daniel Weber verzichten mussten, in diesem einseitigen Derby in Führung – das war das 0:1 durch Michael Foschum. Danach setzten sich die hochmotivierten Gastgeber schnell über 3:1 und 7:3 auf 11:6 ab.

Zierenberg kämpfte sich zwar noch einmal auf 10:13 heran, aber in der HSC-Abwehr lief es einfach nicht und so konnten die Gastgeberschon bis zur Halbzeit auf 17:10 davon ziehen.

Zierenberg: J. Rudolph, Zimmermann - Spangenberg (5/3), D. Kunz (5/1), Schindehütte, Pfeiffer (je 2), Stiegenroth, M. Kunz, A. Rudolph, Foschum, Feller (je 1), Richter. (zmw)

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