HSC als Außenseiter gegen Aufstiegsaspiranten

Handball-Bezirksoberligist Zierenberg empfängt Sonntag die HSG Wesertal

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Energisch im Angriff: Michael Foschum und seine Zierenberger Mitspieler konnten sich gegen die HSG Baunatal II selten gut in Szene setzen. Will der HSC gegen Wesertal bestehen, muss er wieder voll angreifen.

Zierenberg. Vor eigenem Publikum spielt der Handball-Bezirksoberligist HSC Zierenberg am Sonntag (17.30 Uhr)gegen die HSG Wesertal in der Sporthalle der Elisabeth-Selbert-Schule.

In diesem Spiel wollen sich die Zierenberger deutlich besser präsentieren als bei der letzten 27:31-Niederlage gegen die HSG Baunatal II, wo die Mannschaft in Abwesenheit ihres Trainers Thomas Dittrich sowohl spielerisch als auch kämpferisch unter ihren Möglichkeiten blieb. 

Nach zuvor vier Siegen und einer Niederlage war dieses Spiel ein Rückschlag, den es nun zu korrigieren gilt. Allerdings gehen die Zierenberger, auch wenn sie wieder an ihre vorher gezeigten Leistungen anknüpfen werden nur als Außenseiter in die Partie gegen den Aufstiegsaspiranten. Wesertal spielt eine stabile Saison und liefert sich mit dem VfB Bettenhausen ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den direkten Aufstieg beziehungsweise um den Relegationsplatz zur Landesliga.

Zuletzt nahmen die Wesertaler die Hürde Ahnatal/Calden souverän mit 29:23. Für Zierenberg wird es in diesem Spiel darum gehen, dem Favoriten einen großen Kampf zu bieten. Ein Punktgewinn wäre eine absolute Zugabe. Helfen könnten vielleicht die Erinnerungen an das Hinspiel, als der HSC den heimstarken Wesertalern bei der 23:25-Niederlage große Schwierigkeiten bereitete. Zudem könnten die Chancen steigen, sollte Linksaußen Kevin Schnitzer in die Mannschaft zurückkehren. (zmw)

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