Handball: Bezirksoberligist Zierenberg strebt gegen Bad Wildungen den nächsten Heimsieg an

HSC will Trendwende untermauern

Einsatz wahrscheinlich: Marcel Kunz hat seine Erkrankung auskuriert und steht den Zierenbergern am Sonntag voraussichtlich zur Verfügung. Foto: zhj

Zierenberg. Das ging ja gleich gut los. Der für den zurückgetretenen Trainer Klaus Leister verpflichtete Thomas Dittrich feierte mit dem HSC Zierenberg gleich einen souveränen 34:24-Heimerfolg über den Letzten Waldau und stoppte die Talfahrt der letzten Wochen.

Am Sonntag (17.30 Uhr) steht wieder in der Sporthalle der Elisabeth-Selbert-Schule das nächste Heimspiel gegen den Vorletzten HSG Bad Wildungen/Friedrichstein/Bergheim an. Gegen die Wildunger will sich der Tabellenzehnte mit einem weiteren Sieg von der Abstiegszone absetzen. Es ist das erste Rückrundenspiel des HSC, der sich gegen die HSG zudem für die unnötige 28:30-Niederlage aus dem Hinspiel revanchieren will.

Das letzte Spiel gegen Waldau macht durchaus Mut, auch dieses Spiel für sich zu entscheiden, denn unter dem früheren Caldener Trainer überzeugte Zierenberg mit einer guten Torhüter- und Abwehrleistung sowie vielen erfolgreichen Tempogegenstößen. Dabei feierte Linksaußen Kevin Schnitzer mit sechs Treffern ein gelungenes Comeback nach seiner Verletzungspause. Für Sonntag hoffen die Zierenberger auf die Rückkehr des zuletzt erkrankten Rückraumspielers Marcel Kunz.

An die Leistung gegen Schlusslicht Waldau will der HSC gegen die Wildunger anknüpfen, die zuletzt bei der 15:30-Niederlage beim Zweiten Wesertal nichts zu bestellen hatten. Gegen diesen angeschlagen Gegner will der HSC nun von Beginn an Druck aufbauen, um am Ende den Vorsprung von vier auf sechs Punkte auszubauen.

Zugleich soll die Defensive nicht vernachlässigt werden. Immerhin stellt die Zierenberger Mannschaft die zweitbeste Abwehr der Liga und daraus muss auch im Angriff mehr Kapital geschlagen werden, fordert Thomas Dittrich.(zmw)

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